home
 
Inhaltsverzeichnis   essence  Alpha et Omega

 

download     essence  Alpha et Omega (pdf)

composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2021   
aus:  Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE  

 
   

french

italian

       

 

 


Q.  Integral Ethics Unity in Multiplicity


IV. Planetarische Selbstorganisation  Humane WeiblichkeitDie Liebe der Liebe, Ethik einer expliziten Ordnung, Synthese der Natur im Dialog, unser Erfassen der archetypischen Funktionen: die universale Schöpfung des Kulturellen Geistes übersetzt in die Sprache. Aristokratie kosmologischer Vision jenseits von Völkerdemokratien. Strukturevolution zu intersubjektiven kulturellen Zielen: verwandelt durch Evolution im Geist (Teilhard de Chardin). Dissipative Strukturen, Negentropie, Synchronizität, Antisymmetriegamie: irreversibility and randomness are the rules (Ilya Prigogine). Sich selbst ganz vergessend, wenn Sie im planetarischen Bewusstsein handeln, erfüllt sich das Schicksal der Frauen im kulturellen Geist ihrer Männer. Im Zeichen des Regenbogens: Die Kulturell-Kreativen und Schöpferische Liebe.

III. Eros und Pandemie  Dialogunwilligkeit wird zur Dialogunfähigkeit. Eingliederung von Religionen ins Herrschaftsverhältnis der 'Herrgötter' (Micha 2:2). Egomanie, Paternalismus, interreligiöse religiöse Inhaltslosigkeit. Man folgt Goethes Motto: „Eines schickt sich nicht für alle, Jeder sehe, wie er's treibe, Jeder sehe, wo er bleibe, Wer steht, dass er nicht falle.“ Du kannst, was ich will! Harmonie störende Wahrheiten sind ärger als Lügen, Ehrlichkeit ist töricht' (Jago, Shakespeare: Othello 3.3)“ Symptome ethiklosen Zwischenzustandes, wer davon abweicht, wird diffamiert und sanktioniert. Im Namen des Eros und der spirituellen Freiheit 'werden Frauen erniedrigt und ausgebeutet, und lassen sich ausbeuten' (Simone de Beauvoir). Überwuchert großmächtiger Wille das religiöse Gewissen der Menschheit, tritt der Krieg der Pest, Kalis flammende Zunge, die grausamsten Erscheinungsformen Medusas Natur in Erscheinung. Erbarmungslose Gleichgültigkeit: „Du grinsest gelassen über das Schicksal von Tausenden hin!“ (Goethe, Faust; Jesaja 57:1). 'Nicht die Göttin, sondern Gott' – der Engel schlechter Schar sind sie verbunden (Matthäus 25:41), die, ohne gegen Gott sich zu empören, ihm treu nicht, sondern unparteiisch waren (Dante Alighieri, divina commedia, Der Hölle Dritter Gesang).

II. Libertinage  Die rücksichtslose Plünderung von Ressourcen: schneller, weiter, größer – destructive societies, compagnonnage: individualistisch, tolerant, weltoffen, leistungsorientiert. Kinder ohne Eltern, Mütter ohne Töchter (Scheidung), Väter ohne Söhne (Bürgerkrieg). Ethos der Egomanen: 'Erst die Arbeit, dann Moral'. Diskursives Denken, Bevormundung. Handelskriege, Habgier, Ausplünderung. Verführung (Jeremia 5:8): 'Helenas Liebe zu Paris', 'cosi fan tutte – so machen es alle' (Mozart): erlaubt ist, was gefällt (Tasso). Das reversible Niveau, Divamanie, Polyamorie, Konkubinat; thermodynamische Wechsel, die Ehe als Vorbereitung zur Scheidung, 'fair is foul, and foul is fair' (Macbeth, Act I.I) – das Fegefeuer: 'Hexen leiht der Besen Gestalt, Kessel leiht ihnen Stimme' (Libretto, 'Die Frau ohne Schatten').

I. Spaß und Geld: Ich tue, was ich will! Das raue, gedankenlose, rücksichtslose Ich, das sich nur interessiert für das, was es will, was es mag, und sich keinen Irrtum nehmen lässt, der ihm nützt. Mutterinstinkt mit mitleidslosem Machtwillen bis hin zur Vernichtung der Eigenpersönlichkeit des Kindes (C.G. Jung). Gefräßigkeit des Lebens, der Tiefschlaf der Physis, Größenwahn (Genesis 3:5), Gravitationswechselwirkung, 'der geschlachtete Ochse' (Rembrandt). Feindseligkeit, Hass, Gewalt, Spaltung, Chaos und Anarchie: Extremismus, Rassismus, Clankriminalität, Unruhen, Bürgerkrieg: wildes Tun, ein Morden im Dunkeln – das Flammeninferno.
 

Lumen de Lumine, Deum verum de Deo vero, genitum, non factum, consubstantialem Patri
Entwicklungsstufen der Männer zu Frauen: (A) religiöse Riten (Sex und Sport), (B) ökonomische Entwicklung (Libertinage, Wiederheirat, Konkubinat), (C) Egobefriedigung (Paternalismus, Genussehen, weiblicher Individuationsdrang), (D) Schöpferische Kultur zur Evolution des Weiblichen. Staatsangelegenheiten fördern Konfessionen, wirtschaftliche Entwicklung und Sinnenbefriedigung. Evolution zur Schöpferischen Kultur ist hingegen jenen Menschen bestimmt, die gänzlich Interesse an nationalen Fundamentalismen, sowie kommerziellen Entwicklungen durch feministische Spiritualität verloren haben. Hier ist gesagt: 'Gib Religionen auf, nimm allein zu mir deine Zuflucht, und sei nicht betrübt, ich werde dich von allen Übeln erlösen' (Bhagavadgita 18:66; Markus 10:23-31; Hebräer 9:24). Damit erfüllt sich das Symbolum Nicaeno. 
 

Was Ethik betrifft, entspricht in unserer Zeit der Männer Dialogbereitschaft dem heillosen wie ungebührlichen Geist des Achilleus, dessen Denken verstockt ist: er hat jegliches Erbarmen verloren und es fehlt ihm die Scheu (Ilias, 24. Gesang); Aphrodite, Göttin der Liebe wird weit über das Schlachtfeld geschleudert: 'da liegt sie dann' (21. Gesang). 'Eine gefürchtete Niederlage seiner Eitelkeit, ein vom Gemeinschaftsgefühl zu stark getrenntes Streben nach persönlicher Überlegenheit, wird immer noch von Kindheit her trainiert' (Alfred Adler, Was ist wirklich eine Neurose, 1933). Doch wir können die bisher ungelösten Ursprungsfragen von Krieg & Pandemie (Paternalismus, religiöser Wahn, Mätressen-Hotelunwesen) nicht auslassen. Es gibt Frauen, die sich wie Nachtfalter in die Flammen stürzen, und Frauen, die ihre Seele in die bittersten Empfindungen versenken. Wie können wir da behaupten: „Solche Verderbtheit ist eine Folge der Freiheit“? – Wir müssen Antwort geben, wie das allen Arten Gemeinsame, die Beziehungsfähigkeit des Lebens auf anderes Leben, grundsätzlich vorzustellen ist (Erich Neumann). Geschäftspolitische Neurosen der Männer sind, trotz ihrer mindwerklichen Schönheit, zunehmend doch nur virtuos-raffinierte internationale Selbstzwecke: leer – ohne Sein geistig-kulturelles Zentrum schauert Weiblichkeit still ihrem Ende entgegen.
 

Wie Frauen Männer belehren müssten  Eitelkeit, Größenwahn, Hochmut, Unehrlichkeiten haben Männer beständig Eros-Pfeile aus dem Köcher ziehen lassen, von Limerenz verblendet, werden Frauen zur Beute. Dabei könnten Frauen die Männer ermutigen die Politik der Fehlinformation zu beenden, die schon so viele Menschleben gekostet hat, und die Familien und andere Gemeinschaften im Land spalten. Der Frauen angeborene Sinn für Gewissen in der Emotion der Verherrlichung des Heiligen hebt über die Selbstsucht und Gier hinaus und verleiht spirituelle Autorität. Werden Frauen in Zukunft ihr Leben der Welt leben ohne 'von der Welt' zu sein, und, anstatt ein Himmelreich in einer anderen Welt suchend, das Heilige ins Weltliche hineinbringend, können sie den Männern mitteilen: „Ihr müsst auf eure Seele hören, wenn ihr gesund werden wollt! Weil es kein Entrinnen vor euch selbst gibt.“ When disregard by the outer world crushes the inner world, it is a defiance of the law of the whole mechanism, which drags the structure to ruin. There is nothing on earth more valuable than the seed of man, which is the seed of further manifestation; through its preservation, every treasure of heaven and earth becomes man's; and by its loss every door of happiness in life is closed to him. Thus it is that among celibates are found some of the greatest of men, and many who are brighter and more intelligent than the average; since semen, being preserved, creates inwardly, making mind and body radiant. Hazrat Inayat Khan, unpublished esoteric papers.


I.  Integrale Ethik – Synthese

Entrückung der Psyche oder Von den klugen Jungfrauen und ihrem Bräutigam
Jenen Frauen, die sich bewusst darum bemühen, ihr eigenes Fleisch und Blut zum Wort ihrer Seele zu entrücken – als Dharma-Gebende Stimme ihres 'Geliebten Herrn' –, ist der schöpferische Geist der Kulturell-Kreativen Brot und Wein für die Transfiguration der Welt. Wenn also, anstatt psychisch über Männer zu herrschen, sich Frauen im inniglichen Glauben selbst als jenes Wesen erfahren, das 'der Herr' ist, dessen Gemüt Männer empfangen sollen, dann werden Frauen nicht mehr als Formen physischen Lichts betrachtet, das die Manifestation dahinter verborgenen, unsichtbaren Lichtes selbstlosen Dharma-Gebens ist: der Pfingstgeist zeugt sie als Erzengel mit leuchtendem Planetarischen Bewusstsein.
 

Medusas Erlösung  Fehlt einem Mann der Glaube, entflammt er die Persönlichkeit seiner Frau in größerem Ausmaß als er mit dem Spiegel seiner Seele im Gemeinwesen zu heilen bereit; und er erstarrt in ihren Räumen des Todes, weil er als Gegensätzlichkeit zum 'Leben des Lebens' erkannt. Singt Shiva in Herzensfreude der Bruderschaft heilige Gesänge, führt des Mondes Regenbogen das holde Paar aus der Tristesse; und Durga jauchzt: „Freude ist die rettende Gnade, wenn der Sonnenschein deines Lächelns durch meine Tränen bricht!“ – das Eine endet wo das Andere beginnt: die Synthese findet statt in den Herzen der Engel.
 

Friedenskonferenz  Dialog muss unter dem Vorsitz spiritueller Frauen von jenen
Männern geführt werden, die beruflich über Stadt- und Landesgrenzen hinaus denken.


Sei in Innerlichkeit dir die Schar der Weisen (In solis sis tibi turba locis, Michel de Montaigne)
Um zu sagen, ob ein menschlicher Wahrnehmungsinhalt, eine sinnliche Erfahrung als wahr oder falsch zu beurteilen ist, benötigen Frauen spirituelle Erkenntnis, Lieben in Gott als das Kriterium des untrüglichen Zeichens der Richtigkeit. Ein solches Kriterium ist aber seinerseits nicht absolut sicher oder vertrauenswürdig, so dass ein zweites Kriterium, der herabkommende Geist der Heiligkeit spiritueller Männer notwendig ist, um das Ergebnis der ersten Beurteilung zu bestätigen. Dass nun wirklich das Werk „Frieden auf Erden“ geschieht, dazu braucht es das entscheidende Dritte: die Liebe der Frauen, die der Glaube ist.
 

Bei der Korrektur der 'Haus-Kirche'-Frauen ihrer Fehler, ist es nicht der Intellekt, der von bedeutsamen Nutzen ist. Es ist Ausgießen geistigen Vergebungsstromes, das die Flecken wegwaschen kann: die Augen vor den Fehlern der Frauen verschließen, ihnen vergeben und sie dennoch mit aller Toleranz, Sanftmut und Demut korrigieren, vor ihnen alle Dinge natürlich zu machen, nichts zu schrecklich, aber ihnen das Bild eines besseren Lebens zu zeigen, und sie so zu dem hinzuziehen, was schön und was ideal ist – dies ist die Aufgabe der Männer im 'Dialog der Frauen': das geistig-kulturelle, seelenvoll Charakterliche – Ein geflügeltes Herz aus Mond und Stern. Menschen zeigen die Art, wie es von ihnen erwartet wird; so verhalten sich Männer clever und Frauen entsprechend bequem, jedoch je ungeistiger Männer sind, desto psychisch-verzweifelter werden die Frauen. Wie Frauen spirituell also werden, hängt davon ab, wie geistig-kulturell Männer sind. Wenn Männer konstruktiv kulturell-geistig mit Frauen zusammenarbeiten, werden wir in einer anderen Welt leben.
 

Für das Weibliche ist es nicht leicht, das Böse im eigenen Inneren zu entdecken; da es mit sich doch übereinstimmt, sittliche Empfindungslosigkeit mit dem ehrgeizigen, nicht unter-scheidenden spirituellen Ich zu verschwestern: jegliche Grausamkeit löst sich in Luft auf, in das göttliche Sein einer spirituellen Unparteilichkeit: so unterstützen wir militärische Allianz, Krieg trägt das Gewand des geistlich Angenehmen: Seuchen sind die Folgen! (Ilias, 1.10). Polarität wie Komplementarität der Geschlechter zeigen, der Lebenspartner muss die Initiative ergreifen, Änderung herbeizuführen; wenn nicht, werden wir feststellen, dass psychologische Verhärtung eintritt und eine Krise auf Planet Erde sich zusammenbraut: die primitiven Naturgewalten, die in sexuell-erotischen Explosionen in Businessmännern hervorbrechen, wie in Revierkämpfen von "Straßen- und Kirchenfrauen", lösen nicht nur Entzweiung auf der persönlichen Ebene zwischen Eheleuten auf der ganzen Welt aus, sondern jenen "Krieg der Sterne", der für Ressentiment (Blutrache) verantwortlich ist.
 

Von Stufen der Heilung Eines kollektiven Geistes im Organismus der Frauen
Wenn es in unserer Zeit Frauen drängt, sich mutig und großherzig auf dem Gebiet der Gerechtigkeit und des Friedens einzusetzen, dann ist Spiritualität – 'die Willenskraft, die ihren Ursprung in Gott hat, der die ewige Liebe und die absolute Wahrheit ist' (Enzyklika: Caritas in veritate) – Vorbedingung, um mit Heilen durch 'Tavistock Working Conferences' zu beginnen. Im seelischen Dienst der Kulturell-Kreativen muss der bedingte kollektive seelische Geist des Weiblichen seine erleuchtete Befreiung finden, den unterbewussten kollektiven Zuständen – der Eifersüchte, des Grolls, der Rache, des Zorns – entkommend. Durch aktive Teilnahme im 'Universellen Gottesdienst', dem geistlichen Dienst Shivas, der die Wahrheit der schöpferischen Seele Krishnas verteidigen und sie demütig und überzeugend vorzubringen vermag, kann ein von negativen Gedanken und Gefühlen geheilter Organismus der Frauen beginnen, dem verloren gegangenen echten inneren geistigen Impuls Geburt zu geben, sich der ursprünglichen innenwohnenden hingebungsvollen Liebe an das Ideal der seelischen Männlichkeit erinnernd {„Ich erspähe und liebe den Herrn, wie Er in meiner kreativen Imagination am Werk ist.“}, um wahrhaft die Kunst zu leben 'die Liebe zu lieben'. Bevor wir allerdings mit gewissenhafter spiritueller Praxis und kontemplativen Beten beginnen, müssen wir Zusammenkommen, dass etwas zu ändern ist.
 

Der Mann im Mond  'Im Nordmeer lebt ein Fisch mit Namen Kun. Dieser Fisch verwandelt sich in einen Vogel namens Peng. Wenn der Vogel sich erhebt und fliegt, dann umdunkeln seine Flügel den Himmel wie Wolken. Wie ein Wirbelwind fliegt er unendlich in die Höhe. Dann macht sich der Vogel auf, um zum Südmeer zu fliegen. Eine Wachtel und eine junge Taube lachen über Peng und fragen: welchen Sinn macht es, so unendlich hoch zu fliegen, um dann nach Süden zu ziehen? Dies eben ist der Unterschied zwischen groß und klein!' (Schöpfungsgeschichte des Zhuang Zi; in: U. Lorenzen / A. Noll, Wandlungsphasen der traditionellen chinesischen Medizin V / Wandlungsphase Wasser 8.2.9. Tiergattung des Wassers; Steinicke 2000). Neigen sich Männer vor ihrer Spiritualität nicht 'gen Süden, in heilendes Bewusstsein Planetarischen Gewahrseins, aus dem rezeptiv Kulturelle Schöpferischkeit erwächst, begründet der androgene Strahlensog das inhumane Leben auf Planet Erde.
 

American Farming – a mary can farming  Fehlende Geistigkeit führt zur Domestizierung 'schlechter Männer' [Ochsen vor dem Pflug; Eseln an Futterkrippen] wie zum patriarchalischen Herrschen über Frauen; gesellt sich Frauen-Rivalität aus Leidenschaft hinzu, erschafft es Ungleichheit und ein Ungleichgewicht auf Erden. Gleich Lotosblumen, die aus Schlamm erblühen, und umso herrlicher blühen, weil sie aus Schlamm erblühen, gibt erst 'Himmelfahrt und Wiederkehr' dem Weiblichen Lotos Kraft, über den Wassern der Weisheit sein Parfum zu entfalten in Harmonie (nam-myôhô-renge-kyô) mit dem Universum. Dazu muss 'nicht-verbrennendes Licht' eines Mannes 'Dorngestrüpp' (Exodus 3:2) erleuchten, sonst verglüht sein Begehren die Erde, und Schwerter tyrannisieren die Welt. Dann allerdings kann das Weibliche seinen Glauben nicht wiederfinden: ohne Bhakti Yoga verliert der Kosmos des Femininen seine lebensspendende Heilenergie; dem Volk gehen die Lebensmittel aus; mangels kreativer Imagination, aus Devotion zur Hierarchie, wird der Wasservorrat immer knapper (Sure 7,160-161). Damit verlieren die Seelen ihre Freude Liebe zu geben, der Eros erscheint als Last eines Zwangs; Frau und Mann wirken nicht mehr zusammen: Das Werk. Mangelt es am Pfingstgeist der Männer, hält die stille Ruh des weiblichen Spiegels vom Dialog 'Heilung der Menschheit' ab, bis limerenter Drang Frauen von der langweiligen Wohnstätte ihrer Seele zieht, um letztlich doch mit physischem Appetit die Sehnsucht ihres Herzens zu löschen – in den Tod hinein. Das erblühende Frau-Sein besteht aus zwei Komponenten: ein Teil ist, was der Körper von der Seele entlehnt, dem tief innerlichsten Selbst, das lotosgleich als intuitive Dharma-Stimme über dem angebeteten Geliebten Herrn, dem Strom imaginierter 'Meister Heiligen und Propheten' ruht – hier hat der Geliebte keinen bestimmt fassbare Charakter „mit anderen Worten, er ist keine Einheit, sondern vermutlich eine Vielheit“ (C.G. Jung; vgl.: „Ihr seid Götter!“ Psalm 82:6, Johannes 10:34). Der andere Teil ist das wirkende Selbst 'Höchste Persönlichkeit Gottes', die vom selbstlosen, im Gemeinwesen wirkenden Schöpfergeist der Männer, Element 'vom Himmel herab kommenden Feuers', Energie bezieht. Hier den materiell-spirituellen Mann zu lieben [Identifizierung mit Allah-Männlichkeit], kann sich in wahrhaft tragischen Konflikten äußern: 'Das Weibliche wird das Opfer seiner Tendenz zur Identitätsbeziehung und entfremdet sich seiner eigenen Natur, indem es die männliche Animus-Seite überentwickelt. Bei der Identifizierung mit dem überpersönlich Männlichen [welche an die Stelle einer echten Hingabe an den Geliebten Herrn tritt], entäußert sich das Weibliche seiner eigenen Erd-Natur und wird dadurch zu einem hilflosen Opfer der androgenen Mächte. Diese [von verleugneter Neurose] bis hin zur [unterbewussten] Psychose führende Gefahr wird dadurch mitbedingt, dass die Frau in dieser extremen Selbstaufgabe niemals dazu gelangt, die männliche Seite, die ja nicht nur im Partner, sondern auch in ihrer eigenen Psyche lebendig ist, sich zu assimilieren und sich so zu einer eigenständigen Persönlichkeit zu entwickeln.' (Erich Neumann, Die psychologischen Stadien der weiblichen Entwicklung, www.opus-magnum.de). In anderen Worten, solange wir die Sonne nicht weiblich machen, zerbricht der Schrei „Allah!“ unsere Welt; gibt aber nicht zugleich 'das Mondlicht der kulturellen männlichen Seele' der Sonnenmacht des Femininen Balance, geht Frauen-Individuation in Flammen auf und das ganze Universum steht alsbald in Brand.
 

Krieg oder Frieden – Von der Iranischen Göttin zur friedensschaffenden Feminität
Die schiitische Göttin (hinduistisch: Kali) ist eine Mischung aus sexueller Kriegerin und spiritueller Nonne. Im Kampf verkörpert sie den Ausdruck des göttlichen Willens. In der Praxis sieht das so aus, dass sie über zahlreiche Dhikr-Gebete verfügt, die ihren Gegnern mehr oder weniger starken Schaden zufügen. Ihre Wirkung erzielt sie größtenteils durch diese spirituelle Praxis in Kombination mit "Sensen-Angriffen", ausgelöst durch die „Kopf-ab“-Rufe der 'Königin Mutter' (Alice's Abenteuer im Wunderland; Matthäus 14:8). Der Sensen-Sex (Genussehe) ist die primäre Angriffswaffe Kalis gegen die Dämonen. Für die Beherrschung der "Sense" stehen ihr eigens Attribute (Waza’if) zur Verfügung. Zur effizienten Nahkämpferin macht die spirituelle Feministin die eingeborene Fähigkeit 'Herodias', unter anderem mit ihrer Sense bis zu drei Gegner (Mann, Wiedergeheirateter, Johannes der Täufer) gleichzeitig ins Jenseits zu befördern. Frauen können sich Kali zur Orientierung nehmen, ob sie nun ihre hingebungsvoll-dienende oder eher die kriegerische Seite betonen und unterstützen wollen. Wenn Frauen das erst einmal wissen, fällt die Wahl in das geeignete Gemeinwesen (Kshatriyas oder Brahmanas) wesentlich leichter, gerade der androgyne Mischcharakter der 'Derwisch-Frau' macht diese Überlegung unkompliziert. Jeder Archetyp – Rama, Krishna, Shiva, Buddha – hat heilenden Geist, d.h. bestimmte Funktion des »Heiligen Geistes«; dieser mag sich potenziell von anderen unterscheiden und doch ist Er überall vorhanden. Daher hat das Kulturell-Schöpferische seine eigenen Schwingungen mit kosmischer Intension; diese Intension ist der Geist der »Kulturellen Religion«. Warum sollten Frauen in der Liebe aus »Seiner Essenz« Früchte hervorbringen, wenn es keinen Zweck dafür gäbe? Der Zweck wird als »Humanität« verstanden. Die Große Mutter ist das Haupt, und viele sind die Glieder, die an dieses Haupt angeschlossen sind. Würden, Ordnungen, höhere, niedrigere, vom Kleinsten bis zum Größten; und sie alle dienen, die Universale Kirche »Notre-Dame« zu schmücken. Jeder von ihnen, dem geistigen und spirituellen Grad entsprechend, hat den ihm und ihr anvertrauten Dienst. Wenn Frauen sich nicht selber helfen, die Bedingungen der Liebe und des Lebens zu verbessern: Männer werden ihnen nicht helfen – es sei denn sie sind Heilige [Cultural Creatives]. Im Gegenteil, Männer werden weiterhin die Hilflosigkeit engelhafter Frauen ausnutzen. Weder 'die Quellen des Paradieses' {Sex als Belohnung – wenn eine Frau so tut, als wisse sie nichts vom Unheil, das ihr Mann wirkt} noch Rage {Feuer der Hölle} halten den Teufel {Iblis} davon ab, über Frauen zu herrschen – es Männer wissen zu lassen, dass man ihr Unheil herausgefunden habe, verleiht dem männlichen Ego noch mehr Kraft; denn wird ihnen Wut entgegengebracht, verstehen es gewisse Männer zeitweise sogar als Heilige aufzutreten und so die Engel einfach zu täuschen. Wenn das marianische Ideal und damit das Gute zu seiner Seele fehlt, strebt ein Mann unbewusst nach Vollkommenheit – mit verkehrter Motivation. Jeder Versuch den 'Teufel im Mann' zu entdecken, ihn zu korrigieren oder mit ihm über seine Torheiten zu streiten, ist nutzlos; es gibt keinen besseren Umgang mit ihm als mit der Stille der Göttlichen Mutter. Könnte also 'der Dialog in der Macht des heilig Göttlich-Weiblichen' die Wende herbeiführen? Männer orientieren sich gern danach, was gerade modern ist: Paternalismus und Genussehen als Kriegsführung. Selbst wenn 'Dialog und Psychoanalyse' so modern würde, dass dies alle Frauen mitmachten – so lange Männer nicht den SINN von Barmherzigkeit begreifen und ihren Dienst (dharma) darin erkennen, so lange werden wir keine Heilmittel gegen Krankheiten, Pandemien, Bruderkriege finden, somit auch nicht den Weltfrieden. Frauen haben auf Planet Erde noch nie ein einheitliches Ziel formuliert. Was ist das Ziel? Dass "wir" einen Atomkrieg gewinnen und Intensivstationen mit Pandemie-Opfern nicht überlasten? Welch törichtes Ziel! Vielmehr ist es so: wenn sich Frauen zur geistigen (psychoanalytisch-geistlichen) Gruppenheilung fähig gemacht haben, werden sie jene Männer lieben, die von ihren irdischen Werten aufsteigen, um durch Synthese zu herrschen und zu handeln; denn von heiligem Geist schöpferisch-kultureller Humanität regieren Frauen dann in Planetarischem Bewusstsein: dieser erleuchtete Frieden heilt unsere kranke Welt.


II.  Planetarische Ökologie: weibliche Eruptionen und nukleare Kriege

Wir haben in unterschiedlichen Lebensbereichen und Lebensstadien unterschiedliche Pflichten. In der seelischen Dimension wird Liebe Männern von Seiten der spirituellen Weiblichkeit eingeflößt oder beigebracht. Der Gatte ist allerdings für die Frau wichtig. 'Indem Sein Geist ihr Schicksal bestimmt, beeinflusst Sie das Schicksal der Menschheit' (Swedenborg, Delitiae Sapientiae de Amore Conjugiali, 161.V.). Muss man wirklich dazu aufsagen: „Es erweist sich als nachteilig für die Erde, wenn Frauen ihre Liebe bei Männern verschwenden, die ihnen Seelenlosigkeit einflößen und materielle Identität beibringen“?
 

Wir sind Zeuge einer Schlacht im Universum. Weibliche Eruptionen, explodierende Feuergarben schießen aus den Konflikten der widerstreitenden Kräfte hervor. 'Mächtige Vulkane erwachen; das Feuer sucht einen Ausgang. Die Frauen wissen es, aber sie geben keine einzige Gewohnheit auf; ebenso sehen sie auch keine nationalen Ereignisse voraus. (Agni Yoga, Das Herz § 445). So wird die hassende Natur in Männern erweckt, was ihnen erschwert, das spirituelle Bewusstsein auf ihre sich doch Erbarmen wollenden Seele zu übertragen, sodass ihr Herz ein Grab der Liebe wird. Die Folgen sind unbeschreiblich: „Planet Erde wird ein großer Friedhof, vom Blut der Menschen begossen“ (M. Aivanhov).


III.  Women-Universel-Global-Ethics »Ihre Majestät Notre-Dame«

Wenn Frauen beim Pflügen nicht ans Ernten denken und beim Roden nicht an das Benützen
des Feldes: dann ist es fördernd für sie, etwas zu unternehmen. (I GING 25.2 Die Unschuld)
 
Mütter haben ein Interesse daran, dass ihre Söhne ihre Gene vielfältig weitergeben, also möglichst viele Frauen schwängern – das wird dann die Moral der Landesväter. Sich von dieser Besessenheit durch die Ahnen lösend, gilt es 'Hand an den Pflug zu legen' (Lukas 9:62), physisch und psychisch sich geistig zu läutern. Allerdings können nur jene Frauen, die bei ihrer Charakterentwicklung, dem Erlernen der Emotion des Spiegels ihrer Selbstlosigkeit, nicht daran denken seelenlosen Machenschaften der Männer sexuell zu dienen, vielmehr kulturellen Seelen-Geist zu empfangen, den Dialog zur Neuen Ethik auf Planet Erde erfolgreich unternehmen: das Planetarische Bewusstsein der Menschheit vollenden. Eine solche Weisheit, als die Evolution des Lebens, lässt sich nicht erklären – nur lieben. Männer, die in heutiger Zeit in ihrem Leben den seelenvollen hingebungsvollen Dienst an den Frauen aus Furcht vor Ego-Schmerz vermeiden, haben mehr verloren als jene erleuchteten Frauen, die, indem sie sich selbst verlieren, alles gewinnen. Männer vegetieren in Präexistenz, wenn sie lediglich nur mit Körper, psychologischem Denken und Fühlen und Einem spirituellen Willen operieren, nicht aber Seelenzeit geben und mit hingebungsvollem Herzen für das Planetarische Bewusstsein der Frauen arbeiten; solche Männer verlieren zuerst alles, bis ihnen zuletzt auch ihr Selbst, das hingebungsvolle Herz, aus den Händen gerissen wird. Die Heilkraft der Kulturell Kreativen: Rama, durch die Anziehungskraft seiner seelischer Atmosphäre; Shiva, durch die durchdringende Wirkung seiner geistlichen Segnungen; Buddha, durch den Ruf seiner erleuchtenden Lehre; Krishna, durch das offenbarte Feuer seines poetischen Geistes – alles strömt aus dem sich erbarmenden Herzen.
 

Postnationale Konstellation und die Zukunft der Frauen  Es ist der Kulturelle Geist der männlichen Seelen, welcher zur Fackel der Intelligenz in den Händen Eines Gewahrseins der Freiheit der Frauen wird, um als unsterbliche Lichtträgerinnen in unsere sichtbare Welt hineinzuwirken, und ebenso in jene Welt, die sich im Inneren befindet und verhüllt ist.
 

Die Gesellschaft der Gesellschaft  Um »Philosophie der Musik« in Wissenschaft, in Kunst, in Poesie kulturellen Ausdruck zu verleihen, muss zuerst das Herz geöffnet sein; dies wird von der Großzügigkeit des Herzens eines Genius (Krishna) bewerkstelligt. Toleranz, Vergebung, Durchhaltevermögen, Seelenstärke des Gemeinwesens – all dies ist das Ergebnis der Tugend des natürlichen Geistes seiner Seele, die die Menschheit zur Evolution führt.
 

Warum halten wir Dialog? oder anders gesagt, warum sind die Beziehungsgesetze der Liebe ohne den Dialog unergründlich? Dafür gibt es mehrere Gründe. Als erstes macht Der Dialog den Frauen klar, dass es auf dem Niveau ihrer eigenen Seele etwas zu lernen gibt – durch 'learning by teaching', und zwar bevor an „Beziehung“ zu denken ist. || Als zweites bezeichnet das Wort Dialog ja 'eine mündlich oder schriftlich geführte Rede', gemeint ist hier das Gespräch zwischen Ehepaaren – der Gegensatz wäre 'der Monolog', also das Gespräch einer Frau mit sich selbst oder einer anderen Frau. Dialog setzt somit 'das Gespräch zwischen Mann und Frau' voraus, und dabei besteht zwischen den Seelen und den Heiligen Schriften eine tiefe Verbindung. || Der wichtigste und verständlichste Seelengrund für den Dialog aber ist das Gesetz des Erbarmens im geschriebenen Wort. 'Ohne zu schreiben, kann man nicht denken; jedenfalls nicht in anspruchsvoller, anschlussfähiger Weise. Durch Schrift wird Kommunikation aufbewahrbar, unabhängig von dem lebenden Gedächtnis von Interaktionsteilnehmern.' (Niklas Luhmann, Soziale Systeme). Ohne dass Männer nicht schriftlich ihr Gewissen aussagen, ist keine Kommunikation möglich.
 

Kommunikation in »Philosophie der Musik« gefasst
In der langsamen Bewegung seines Klavierkonzertes No. 4 (opus 58) lehrt Beethoven die Souveränen (Archdukes, op. 97), die Stille ihrer erleuchteten Seele als "Stoßdämpfer" zwischen dem Druck seelenloser Frauennaturen und eigenen sexuell-emotionalen Regungen zu setzen. Indem die Musik ablehnt "mit sich Ballspielen zu lassen", eine Zone heilender Atmosphäre um sich aufbauend, strömen 'Gnade und Licht' in den Brunnen. In Seelenzeit fallen Mondesstrahlen sacht und Bedeutung {SINN} entflammt die Sehnsucht im Heiligtum des Herzens; Zwang zu Romance und Eros, Gewalt zu Konsum werden verwandelt und fungieren als Katalysator: Licht auf Licht (quantenpsychische Interferenz), Woge heiligen Geistes verheißt dem Bewusstsein der spirituellen Weiblichkeit das Schöpfungswerk zu vollenden, was der Menschheit das planetarische Tor zu humanistischem Handeln öffnet.
 

Menschen haben unterschiedliche Naturen und daher unterschiedliche Verhaltensweisen und doch ist die Menschheit ein unteilbares dynamisches Ganzes, das eher den musikalischen Gesetzen einer Symphonie ähnelt, denn "Masse und Energie". Seelen-Naturen sind dynamischen, relationale, auf einander bezogenen Organismen – ein Gewebe von Beziehungen, in dem kein Teil für sich allein stehen kann: 'jeder Teil bezieht seine Bedeutung und sein Dasein allein aus seinem Platz im Ganzen' (Werner Heisenberg, Der Teil und das Ganze). Wenn wir Änderungen in 'Religion und Sexualität' der Menschheit vornehmen, indem wir krankmachende, Krieg erzeugende Bedingungen eliminieren, müssen wir zuerst verstehen, auf welche Bedürfnisse diese Bedingungen eigentlich reagieren, indem wir die Zusammenhänge von Ursachen und Wirkungen sehen: aus diesem Verständnis heraus, gilt es Änderungen zu machen; dazu müssen Frauen 'von göttlichem Licht' ihre 'kollektiven Dunkelheiten' erleuchten – sonst müssen Männer doch wieder nach den Wünschen ihrer Gattin handeln.
 

Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur
Traditionelle Familien lösen sich auf in die Geistige Familie, 'Die Kirche für alle und für alle Kirchen' als Erzieherin Einer Gemeinschaft aller Menschen. Der Grundstein hierzu, der Felsendom, ist die Verwirklichung der Universellen Frau, das ermutigende Ziel spiritueller Bodhisattvas. In Frankreich mit 'Croix de guerre avec étoile d'or', in England mit dem großen 'George-Cross, M. B. E.', der höchste zivilen Tapferkeitsauszeichnung, geehrt, steht Noor-un-Nisa für das Ideal inspirierender Weiblichkeit, die die Doktrin des höchsten Mitgefühls geübt, indem sie sich geopfert hat, den fundamentalistischen Heeren militanter Androkratien Einhalt zu gebieten wissend, um auf die Not der Menschen in der Welt aufmerksam zu machen.
 

Princess Noor-un-Nisa Inayat Khan

 


Spirituelle Initiation und Dialog  Frauen, die sich zu drei Pfaden – hören: den spirituellen Pfad erlernen; sehen: Heilige Schriften kontemplieren; sprechen: Dharma lehren – diszipliniert haben, sind in ihrer human-geistigen Bildung umfassend, evolviert zur Universalität. Nicht geistig evolvierte Weiblichkeit wird sich kaum zu menschheitsbezogenem Mitgefühl aufraffen: man bleibt bei den kleinen Dingen seines familiären, beruflichen oder frommen Alltags – nur 'mein und dein' denkend, ohne jeglichen Bezug zum Leiden der Menschheit. Frauen, die in ihren 3 Stufen des Dharma gelernt haben, menschheitsbezogen zu denken, zu fühlen und zu handeln, können hingegen sehr wohl Schlüsse bezüglich Einer Universalen Göttlichen Frauennatur ziehen – selbst sogar wenn sie dabei von Einzelheiten ausgehen.


IV.  Die Institution von Heirat und Scheidung

Wenn wir uns ein Bild davon zu machen suchen, auf welche Urstörungen Kriege und Seuchen zurückzuführen sein möchten, so ergeben sich zwei Gruppen, die als die frühesten Störungen seelischer Natur bezeichnet werden dürfen: Angst gegenüber der Buddha-Natur des Weiblichen, und Hass gegenüber der Christus-Natur des Männlichen (nach Felix Schottlaender, Die Mutter als Schicksal, 1946). In anderen Worten, der Männer Streben nach Ruhm, Position und Luxus, was Frauen ihre erstrebte künstlerische Individualität ermöglicht, wirkt einem Dienen der Kulturell-Kreativen zur Heilung der Menschheit entgegen.
 

Maria bei Elisabeth  Die Absicht, als Mensch geistig in Wirksamkeit zu treten, kann sich nicht realisieren, ohne die Vorstellung der Dharma-Tätigkeit selbst, die jene geistige Liebe freisetzt, die uns befähigt, den Zweck unseres Lebens zu erfüllen – diese aber ist nichts anders als die Form der hervorzubringenden 'schöpferischen vollkommenen Persönlichkeit' selber. Fehlt die Synthese höherer und innerer Intelligenzen, drängen intellektuelles Verstandeswissen und Beauty-Bewusstsein die Jung-Frau in eine gefühlsmäßige Blockierung hin zur melancholischen Haltung eines psychologischen Komplexes. Zwar wird in echter Frömmigkeit die Frau 'von glühendster Andacht und seligster Verzückung ergriffen' (Bernini, L'Estasi di Santa Teresa), anbetungsvoller Glaube allein ist jedoch nicht hinreichend, unentbehrlich ist die Dharma-Praxis. Das Erwachen menschlichen Geistes bedarf der Schülerschaft, einer Disziplin in der seelischen Führung, denn die Entfaltung des Geistes ist rein persönlicher Natur und nach Archetypus völlig unterschieden. Wir projizieren auf »Gott« Ideale unserer Vollkommenheit, »das Wort in der Vorstellung« erweckt sich im Spiegel der All-Möglichkeit unserer Seele. Daher spiegelt sich auch der psychische Zustand eines anderen Menschen in unserer Seele. Die Jungfrau muss 'heimsuchen' (Lukas 1:39), Zuflucht nehmen, sein in die Weise, wie Sie Vollkommenheit ist: ‚Sie, die alle Dinge schaut, schaut mich an, dass Er mich aufnimmt in sein Sein.‘ Einfach nur Seelen-Ideale imaginierend evozieren, hoffend 'Er' zu werden – das reicht nicht aus; Jung-Frau Mignon muss sich im anderen Selbst sehen. Geistiger Fortschritt ist, die Resonanz mit der Stimmung 'Notre-Dames' aufzusuchen. Ihr Blick ist die Hohe Kunst, die frau sein könnte, wenn frau wäre, was frau sein könnte: der Kosmos im Werdeprozess als Sie selbst.
 

Das Geschäft mit Fremdgehen, Fortpflanzung und weiblichem Individualisierungsdrang
Der spirituelle Eros ist die Sünde, in die Männer sich verstrickt haben, was zu seelischem Tod und entsprechenden Reaktionen [Individualismus, Psychose oder Faulheit] in Frauen führte. Kein Mann von Welt hat es bisher geschafft, sich aus eigener Kraft aus dem 'Wald der Sünde' zu befreien („che non lasciò già mai persona viva“ Dante, Commedia, Canto I.27), da es dazu nicht nur der Liebe zu Notre-Dame, sondern der Gnade der spirituellen Frauen bedarf.
 

Natürlich haben Männer, die dazu noch intelligent, spirituell, unternehmungslustig wie sportlich sind, eine Zeit lang den Eindruck, sie verlören nichts von ihrer Seele. Aber da sie weder fromm und auch nicht mit kulturellem Geist das Göttlich-Weibliche nähren, wird sich in ihnen nach und nach etwas zersetzen – ein offenes Tor für unerwünschte Wesenheiten, die Mannesgemüt und -verstand anfressen, etwa wie Pilze totes Holz zerfressen.
 

Es sind die spirituell erleuchteten weiblichen Seelen, die, indem sie kulturell-geistige Botschaften der Männer manifestieren, nachhaltige Gesellschaften erschaffen. Hingegen bringen Männer, die unter einem Mangel an spiritueller Liebe und seelischer Vernachlässigung zu leiden haben, im Bedürfnis nach Abwechslung, bei geringer Verbindlichkeit, im Wunsch, das eigene Selbstwertgefühl zu pushen, zerstörerische Welten hervor.
 

Maria Magdalena  Der überhebliche Geist im Manne ist der Verräter, er lenkt die eigenen Fehler vor dem eigenen Auge weg und lenkt den Grund für all die Schwierigkeiten – auf eine Frau. Ihr eigenes spirituelles Ego täuscht Männer beständig, dabei können sie von der größten Sünderin Tugend lernen, wenn sie sie nur als Lehrerinnen betrachten. Wie gelangen Männer zu dieser andächtigen Einstellung im Dialog? – An erster Stelle müssen jene, deren Gebet verherrlichender Lobpreis Seines Namens ist, sodass ihr ganzes Leben eine betende Haltung einnimmt, diesen Lobpreis und diese Dankbarkeit bis in die kleinsten Details unseres Lebens tragen, was genannt werden kann „das mariologische Fundament“. Ohne diese idealistische Verehrung des Weiblichen, verfehlen Männer ihren humanen Charakter. Was nützt es 'Gott als die Ehefrauen' für Seine Schönheit zu loben, und dann Seine Schöpfung zu kritisieren und Fehler zu finden? Auch die "schlechteste Frau" hat einen guten Platz, und dieser kann und muss gesucht werden; nicht aber eine Kommerzialisierung der 'schlechten Seiten der Weiblichkeit' – dies ist widerwärtig und abscheulich.
 

Schlafen, schlafen – vielleicht auch Träumen (Prof. Norbert Bolz)  Es sind delta- und theta-Wellen, die den nationalistischen Ego-Willen der Männer brechen und das pathologisch abgespaltene Gruppenselbst der Frauen wieder zugänglich machen. Psychoanalyse ist das Alpha für Männer, dem die Errungenschaft schöpferischen heiligen Geistes folgen muss; denn ist ihr geheimer Stolz, dass hinter der 'Mathematik der Schlachten' sie den prächtigen Traum wittern, in den sich ihr Leben stürzt, als sie der Schatten der Persönlichkeit ihrer Ehefrau zu ersticken droht. Und so stürzen sich Männer, denen das Erlöschen dräut, in den Traum vom Touristenparadies, weil nur noch der Untergang 'eines Lebens, das nicht lebt', den Übergang in eine andere Ordnung zu verheißen scheint und so flammen ferne Welten zur Lust der Augen in der Schönheit des Untergangs auf. (nach Norbert Bolz, in: Die erloschene Seele, Kamper und Wulf, Hrsg.). Doch das Traumbild, zur Bedingung der Möglichkeit von Erfahrung geworden, wird die Realität unseres Todes: Sandte verderbliche Seuche durchs Heer; es sanken die Völker (Homer: Ilias, Erster Gesang 10). Ist nicht ein anderes Einlassen auf die Konkretheit dieser unserer Welt erforderlich, um die Idee des Schönen erkennbar zu machen?
 

Wo keine Wolken des Zweifels das Ego der Mannen verhüllen, weil Gottesfurcht gegenüber dem Ideal der Göttin fehlt, fallen auch keine Heiler von Psychosen vom Himmel; und die schöne und unsterblich Liebe verdorrt unter wutentbrannter Kriegerschaft der Frauen.
 


V.  Lebensformen: Asiya – Die Frau als das Gewissen ihres Mannes

Sportveranstaltungen waren das soziale Prestige römischer, serial-monogamer Politiker. Sieg des Champions bedeutete die Freiheit zu Zeugung und zu Ruhm und Luxus für den immunstarken wie den mental-kulturell orientierten Mann, oder er musste sterben (Johannes 19:7) bzw. in Frühpension gehen. Die Olympische Idee festigt die Vielfalt der Staaten der Welt, doch einzig die spirituelle Realität gebiert planetarische Einheit. Sind jetzt spirituelle Zusammenkünfte die Notwendigkeiten 'matriarchaler Heilerinnen' (Ma-Tria-Arche) für ihre Töchter und Söhne? Politische Psychoanalyse führt bis zum gewissen Grad zu dem Ethos 'Sittlichkeit', doch bedarf 'globale Ethik' eines tiefen Tauchens in den Ozean Des Lebens, das Geburt und Tod unterliegt sowie den Änderungen unterworfen ist; gleich einer Luftblase in einer Meereswoge, die durch nichts anderes hinweggenommen wird als durch Ihre eigene Quelle und Ihr ursprüngliches Sein: Die Universelle Frau handelt in Wissenschaftlichkeit und Vernunft und dennoch mit devotionalen, inner-idealistischen Herzens-Emotionen in ihrem spirituellen Wesen! Ohne Erkenntnis ['Gleichmut und Liebe' hinsichtlich einem Misslingen oder Erfolg] bleibt jenes kindhafte Konkurrenzdenken, sich entweder als Einzelkämpferin zu sehen oder sich im Männer-Libido-Eroswahn mehr oder weniger nachhaltig zu verstricken. Wird „die Liebe zum Vaterland“ stärker als 'göttliche Sehnsucht', verschlingen weltliche Ambitionen alle Offenbarungen der Elëusa; folglich wird »Ethik« im Vorfeld jeder Diskussion bewusst missverstanden bzw. für Machtziele instrumentalisiert.
 

Wenn schöpferische Kultur, die Seelenzeit ihrer Männer, den Frauen fehlt
Was dann Frauen so fest und genügsam zusammenhält, ist nicht so sehr das innig mystische Gefühl der Liebe als vielmehr die Gewohnheit, das naturgemäße Ineinander-Hinüberleben, die gemeinschaftliche Unmittelbarkeit: gleiche Geisteshöhe oder, besser gesagt, Geistesniedrigkeit, daher gleiche Bedürfnisse und gleiches Streben; gleiche Erfahrungen und Gesinnungen, daher leichtes Verständnis untereinander; und so sitzen sie verträglich zusammen, wenn es kalt wird, an den Augen sehen sie sich ab, was sie denken, die Worte lesen sie sich von den Lippen, ehe sie gesprochen worden, alle gemeinsamen Lebensbeziehungen sind ihnen im Gedächtnisse, und durch einen einzigen Laut, eine einzige Miene, eine einzige stumme Bewegung erregen sie untereinander soviel Lachen oder Weinen oder Andacht, wie Männer erst durch lange Expositionen, Expektorationen und Deklamationen hervorbringen können. Frauen leben im Grunde dann geistig einsam und jede von ihnen, geistig verlarvt, denkt, fühlt und strebt anders als die andern, und des Missverständnisses wird so viel, und selbst in weiten Häusern wird das Zusammenleben so schwer, überall beengt, überall fremd, überall in der Fremde. (Heinrich Heine, Reisebilder)
 

Frommsein förderte ein Denken von „Gott, da oben, und wir als miserabler Wurm hier auf Erden“. Spiritualität spricht vom 'Menschen als Zustand von Gott'; allerdings sitzen heutzutage esoterische Führer und "Priesterinnen" in einer Klasse, die versucht willigen Menschen lediglich devotionale und spirituelle Dimensionen beizubringen neben großem psychologischen bzw. psychotherapeutischen Know-how. Wird nunmehr 'Religion', das ethische Prinzip in kulturellem Geist, hinter den Entspannungstechniken ignoriert, dient solches 'interreligiöse Meditieren' als Faktor zum Erfolg für ungerechtfertigte Zwecke. Ist unsere Kultur nicht 'die aufrichtig erweckte Seele', bleibt alles 'die Unmenschlichkeit und das Absterben von Gefühlen und Mitgefühl in einer von Kriegen versehrten Erde vor Augen führen' ohne jede Resonanz. Ohne das Ideal zur menschlichen Kultur in planetarischem Bewusstsein wird es keine Schöpfung von Liebe geben: Ursachen für gewaltsame Konflikte in der Welt werden sich vervielfachen – selbst spiritualisierte Männer werden unter Frauenmacht brechen, wie grazile Weingläser unter den Gesängen starker Soprane.
 

Der Palast der Spiegel  'Der Hingebungsvolle Glaube trägt die Wolken über der Unterscheidungskraft, jene Spiegelschicht, die der Mensch Himmel nennt. Die für die Sonne, den Mond und die Sterne vorgesehenen Stellen sieht man durch sie, wie man irgendwelche Gestalten im Spiegel sieht, so dass die Menschen meinen, sie sähen ihre wirkliche Gestalt. Denn vom aufrichtigen Verlangen des gläubigen Menschen geht ein Gedanke aus, der sich auf den fruchtbaren Nutzen richtet, der gute Werke hervorbringt. Er berührt deren Lebenskraft, damit sie vielfache Früchte der Heiligkeit trägt und die Herzen der Menschen zum Himmel emporhebt, so dass sie nach ihm seufzen und von ihm gestärkt werden. Denn solange der Mensch in aufrichtiger Sehnsucht zur Frucht seiner guten Werke strebt, verlässt er das Irdische und heftet sich so an das, was oben im Himmel ist, sodass er ganz verwandelt erscheint, als ob er kein Mensch wäre.' (Hildegard von Bingen).
 

Die vier Könige des Kartenspiels  Des Mannes Ideal offenbart seine Seele: der Mann, der nur an sich selbst interessiert ist, ist karo-Bube, die Buddha-Seele, Phönix; wohingegen herz-Bube, ein Mann, der seine Interessen auf seine Familie und Umgebung ausgedehnt hat, größer ist: Shiva-Seele, die Schildkröte; jener, der sein Ideal noch weiter zu seiner Nation ausdehnt, ist pik-Bube, die Rama-Seele: der Drache 'Dynastie'; der sein Ideal in die Welt im Ganzen ausdehnt, ist die Krishna-Seele, das Einhorn: der kreuz-Bube. Ohne das höchste Ideal, das unsterbliche spirituelle Selbst in sich zu verwirklichen, ist Männlichkeit in allen diesen Fällen begrenzt und nicht in der Lage jenen Geist der Betrachtung von den höchsten Höhen zu geben, den Frauen zur Läuterung ihres Herzes benötigen. Es bedarf keines höheren Ideals als das spirituelle Ideal, denn wenn 'Die Buben-Trümpfe' dieses Ideal in ihrer Vision halten, kann die Heilkunst in ihre altruistischen Seelen herabströmen, zu jenem Frieden der »Kulturell Kreativen«, der die Erfüllung der Sehnsucht der Frauen nach Freiheit begründet.


VI.  Polygamie (Caprice de Dieu)

Die Gefahr, die von Islamismen ausgeht: fromme Devotion entflammt Eros, das Suchen nach dem anderen Geschlecht; mit der Religionszugehörigkeit geschieht der Erwerb von Heirats-Erlaubnis, damit verbunden der politische Entschluss zur Polygamie; mit dem lustvollen Verlangen in den Geschlechtern wächst die Anhaftung, die Begeisterung, das Besitzdenken; dies bringt die List hervor, ein 'Wachen über das Vergnügen'. Daraus entsteht 'das Ergreifen von Stock und Schwert, Zank und Streit, Missbrauch und Lüge' (Mahanidana Sutta), das 'laissez faire (tantra) - laissez aller (tao)' befreiter Spiritualität verwandelt sich, im Sunniten-Schiiten-Konflikt vor unseren Augen, in den Aggressor endloser schmutziger Kriege: die Clanmitglieder streiten untereinander (Bhagavadgita I.26), wer Mohammeds imposantes Werk deuten darf, und man legt die Täuschung zugrunde, dass die physio-psychologischen Naturgesetze von 'Vater und Sohn' die Erklärung einer Kulturellen Menschheit seien – doch „Die Nicht-Betrogenen irren“ (Erik Porge, Jaques Lacan: Les noms du père – Les non-dupes errent).
 

Hagar und Sarah  Es muss zwei getrennte Gene geben, eins für das Aufdecken psycho-physischer Strategien hysterischer Zu- und Abneigungen; und eins für das Hinauswerfen neurotischer Beziehungsmuster. Da wir bereits das Gen für das Hinauswerfen besitzen, brauchen wir jetzt die tief-religiöse und psychoanalytische Hilfe von spirituellen Männern und Frauen, damit wir dieses Gen auch richtig anwenden. (nach Dawkins, The Selfish Gene). Manche Völker sagen: „Scheidungen sind das Resultat von außerehelichen Beziehungen. Polygamie kann die Gesellschaftsprobleme unserer Zeit lösen; sie soll als Alternative zur Scheidung gelten, die Familien zerstört und Kinder verwahrlost!“ (Philip Kilbride). Scheiden tut sich voneinander, was nicht zusammen in den Himmel wächst (Hl. Plotinus), "Islam" ist nicht zur Scheidung die Alternative, "jiddisch-bleiben" missachtet Buddhismus & Vedanta. Selbst wenn eine Frauen-Gemeinde gänzlich 'jiddisch-katholisch und Buddha' wäre – der potenzielle Schaden durch Polygamie rechtfertigt "Einschränkung der Religionsfreiheit".
 

Quantenphysikalische Analogie  Man muss die Polygamie als den Gipfel der heidnischen Verworfenheit und Sünde bezeichnen 'sie ist Gewalt, Kälte und Rücksichtslosigkeit im Umgang der Geschlechter, sie leugnet in direkter Weise den Plan Gottes' (Johannes Paul II); andererseits ist es 'der Gesetzlose, der Degenerierte und mental Unfähige, welcher unter einem System der aufgezwungenen Monogamie gezüchtet und multipliziert wird (Hazrat Inayat Khan). Der Konflikt zwischen Polygamie und Monogamie bedeutet: Krieg zwischen Sunniten und Schiiten, zwischen Ost und West. Betrachten wir die Religionen, die die Existenz Gottes als 'Die Liebe' annehmen, so sagen alle grundsätzlich, dass wir Liebende sein sollen, und dass wir unsere Bitten an Gott richten müssen, dass es in 'Gottes Hand' liegt, was geschieht – trotzdem müssen wir uns in einer anständigen und religiösen Weise verhalten. In den Lehren Buddhas findet sich die Überzeugung, dass sich die Dinge nicht einfach verbessern werden, wenn man „einen Gott darum bittet“, sondern, dass wir selbst den Akzent auf unsere eigenen Anstrengungen, auf unsere eigene Arbeit setzen müssen.
 

Von Engeln und Kulturellen, Teufeln und Gespielinnen  Die Verbindung einer seelenvollen schöpferischen Kultur der Männer mit 'Buddha als die Frauen' ist für die Menschheit und Planet Erde die heilbringendste, weil diese Verbindung keine untätige oder eine wieder geschäftstüchtig Unheil bringende, sondern human höchst tätige Verbindung ist. Aus dem Verkehr brüderlichen 'Vom Himmel hoch, da komm ich her' (BWV 700) der Männer und den Sacrè-Coeur-haften ehrwürdigen Herzen der Frauen bildet sich, vom Einverständnis im Dialog, das Neue Planetarische Bewusstsein. Verkehr und Common Sense sind derart, dass Männer alsdann – mittels Gegenübertragung – den engelhaften Frauen gleichen, und so bei allem öffentlichen Wirken der 'guten Engel' begleitende Stellung einnehmen. „Verbinden sich Männer mit 'guten Engeln', so werden sie gut werden; Verbindung mit schlechten Frauen lässt Männer werden wie diese“ (Qur'an 24:26-30). Seelische Güte weist den Männern ihren Platz unter guten Engeln, narzisstische Güte unter "bösen Engeln" an.

 

 

>> Inhaltsverzeichnis       >> Women-Universel-Global-Ethics

   

français

english

español

italiano

   
   
 


We are looking for someone to translate this page of "essence  Alpha et Omega" from German into English
or any other language. If you are interested, kindly contact:  forum_women-global-ethics(at)liwest.at.

 

http://www.women-global-ethics.com


MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«

Zhikr
Prolog
A. Das Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
     II. Von der Herren-Vernunft
D. Dieu sensible au Cœur
E.
Vulnerabilität des Herzens und spirituelle Resilienz
F.
Die Antwort des Universums: 'Gottes Wundertaten'
G.
Fragen
H.
Appell an die Frauen
I.
Global Warning
   Zerstörung von Religion, Bildung und Kultur
J. Religionskriege
K.
Ethik und Planetarisches Bewusstsein
L.
Wissen und Vision
M.
I. Der Menschen geheiligte Intelligenz ist die Schöpferin des Neuen Zeitalters
    
II. Die Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
    
III.
Von den heilenden und verbindenden Kräften
    
IV.
Von der Bedeutung des Erbarmens
    
V.
Der Heilige Gral – Am Abend wird Licht sein
    
VI.
Die Vermählung Gottes
N.
Kulturelles Herz und Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation auf Planet Erde
P.
Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Integral Ethics Unity in Multiplicity
    
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference on Dialogue
V. Transcultural Mentoring
W.
Kultur und Gemeinschaft
X.
Gebete und Gesänge
Y.
Universel – Intertextual Human Experience
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge