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| Millennium Music Poetry DAS BUCH DER GESÄNGE |
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| Inhaltsverzeichnis essence Alpha et Omega | |||||||||||
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Der Geist
des Redenden muss die Wahrheit
Warum?
Wer? Auf welchem Weg? Auf welche Art? Auf welche Weise? Wohin? Wie? 1. Welches sind die Gedanken, die aus den Umständen als spirituelle Moral sich zur Schau stellen? 2. Welches sind die Gedanken, die als staatliche Moral erscheinen? 3. Welches sind die Gedanken, die aus der Tiefe der Begegnung 'Maria Magdalena und Elisabeth' resultieren? Das Was der Liebe Die Frau als 'res qua fruendum est', als „etwas, das man genießen kann“ – indem Sie die Identität von göttlichem Sein und kosmischer Persönlichkeit verkörpert und zugleich 'aeterna res' sei, „ewiges Ding, das begehrt“ – dazu muss der Mann aus seiner ‚Ritter-Tod-Teufel‘-Welt verschwinden, in das Seelische sich wandeln, sein Zerstörerisches von 'Wiederheirat und Genussehe' beendend, an das Unveränderliche „Gott mit uns“1 sich haltend, um von ihm, Ihr Planetarisches Bewusstsein Bestand zu erhalten. Dieses Bestand Verleihende2 ist die Ewigkeit, das Was der Liebe.
1Seht,
die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird
ihm 2Als die Königin von Saba die Weisheit Salomos erkannte, als sie den Palast sah, den er gebaut hatte, die Speisen auf seiner Tafel, die Sitzplätze seiner Beamten, das Aufwarten seiner Diener und ihre Gewänder, seine Mundschenken und ihre Gewänder, sein Opfer, das er im Haus des Herrn darbrachte, da stockte ihr der Atem. Sie sagte zum König: Was ich in meinem Land über dich und deine Weisheit gehört habe, ist wirklich wahr. Ich wollte es nicht glauben, bis ich nun selbst gekommen bin und es mit eigenen Augen gesehen habe. Und wahrhaftig, nicht einmal die Hälfte hat man mir berichtet von der Größe deiner Weisheit. Du übertriffst alles, was ich gehört habe. Glücklich sind deine Männer und glücklich diese deine Diener, die allezeit vor dir stehen und deine Weisheit hören. Gepriesen sei Jahwe [Rama, Krishna, Shiva, Buddha], dein Gott, der an dir Gefallen gefunden und dich auf seinen Thron gesetzt hat, damit du König bist für Jahwe, deinen Gott. Weil dein Gott Israel liebt und ihm ewigen Bestand verleihen will, hat er dich zum König bestellt, damit du Recht und Gerechtigkeit übst. (2 Chronik 9,3-8)
„Die Unterscheidung der Frau ist das Licht, das alle Finsternis vertreibt, die Unwissenheit zerstreut und alle Tugend und untugendhafte Taten würzt. Sie besitzt eine Klugheit, die nicht getäuscht werden kann, eine Kraft, die nicht zu erschüttern ist, und eine Ausdauer, die vom Himmel bis zur Erde reicht: von der Gotteserkenntnis bis zur Selbsterkenntnis, von Gottesliebe bis zur Nächstenliebe. 'Und so setzt sie allen Eifer daran, mit dem Glauben die Tugend zu verbinden, mit der Tugend die Erkenntnis, mit der Erkenntnis die Selbstbeherrschung, mit der Selbstbeherrschung die Ausdauer, mit der Ausdauer die Frömmigkeit, mit der Frömmigkeit die Brüderlichkeit, und mit der Brüderlichkeit die Liebe' (2 Petrus 1:5-7)1. Wenn ihre Seele die Tugend ‚Dharma zu geben‘ empfangen hat und den Dharma, in der Bewegung ihrer Liebe, ‚dem Nächsten‘ gibt, und sie an ihm lebendig geworden ist, kann sie der ganzen Welt Tugend lehren. Wenn sie ‚ihr Kind der Tugend‘ {ihren Mann} nicht in der Nächstenliebe lebendig werden lässt, dann hat sie die Tugend nicht wahrhaft in sich empfangen.“ (Caterina von Siena, Gesamtausgabe Bd.11 'Der Dialog: Gespräch mit Gott über seine Vorsehung', S.13; Übers. von Claudia Reimüller, Hrsg. Werner Schmid, Verlag St. Josef Kleinhain, Austria).
1Aber
das Tier wurde gepackt und mit ihm der falsche Prophet; er hatte vor seinen
Augen Zeichen getan
1Da
bekannte ich dir meine Sünde und verbarg nicht länger meine Schuld vor dir.
Krieg
aufgrund des Hochmuts der Mütter und ihrer Töchter1
1Und
als Wir zu den Engeln sprachen: »Werft euch vor Adam nieder.« Da warfen sie sich
nieder, außer Iblis.
2Die
Schuld deiner Schwester Sodom war, dass sie und ihre Töchter hochmütig waren,
Die
Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die
Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete alle.
3Hütet
euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb
des Leibes. Wer aber Unzucht treibt,
4Lasst
uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen.
5Was soll
also geschehen, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, trägt jeder etwas bei:
6Durch
ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im
Herrn.
7Daher,
meine Brüder, bin ich fest davon überzeugt, dass ihr viel Gutes tut, Wenn einer sich zu einer Verfehlung hinreißen lässt, meine Brüder, so sollt ihr, die ihr vom Geist erfüllt seid, ihn im Geist der Sanftmut wieder auf den rechten Weg bringen. Doch gib acht, dass du nicht selbst in Versuchung gerätst. Einer trage des anderen Last; so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Wer sich einbildet, etwas zu sein, obwohl er nichts ist, der betrügt sich. Jeder prüfe sein eigenes Tun. Dann wird er sich nur im Blick auf sich selbst rühmen können, nicht aber im Vergleich mit anderen. Denn jeder wird seine eigene Bürde zu tragen haben. Wer im Evangelium unterrichtet wird, lasse seinen Lehrer an allem teilhaben, was er besitzt. (Galater 6,1-6)
Darum
bekennt einander eure Sünden, und betet füreinander, damit ihr geheiligt werdet.
Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten. 8Auch zwei oder drei Propheten sollen zu Wort kommen; die anderen sollen urteilen. Wenn aber noch einem andern Anwesenden eine Offenbarung zuteil wird, soll der erste schweigen; einer nach dem andern könnt ihr alle prophetisch reden. So lernen alle etwas und alle werden ermutigt. Die Äußerung prophetischer Eingebungen ist nämlich dem Willen der Propheten unterworfen. Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, sollen die Frauen in der Versammlung schweigen. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre Männer fragen. Ist etwa das Gotteswort von euch ausgegangen? Ist es etwa nur zu euch gekommen? Wenn einer meint, Prophet zu sein oder geisterfüllt, soll er in dem, was ich euch schreibe, ein Gebot des Herrn erkennen. Wer das nicht anerkennt, wird nicht anerkannt. Strebt also nach der Prophetengabe, meine Brüder, und hindert niemand daran, in Zungen zu reden. Doch alles soll in Anstand und Ordnung geschehen. (Korinther 14,29-40)
9Bis heute
liegt die Hülle auf ihrem Herzen, wenn Mose vorgelesen wird.
Und alle,
die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles
gemeinsam. Sie verkauften Hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie
er nötig hatte.
Den
Bodhisattvas
Ohne die spirituelle Freiheit der Großen Göttin . . . Von den heilenden Blicken erleuchteter männlicher Seelen Im Blick des Derwischs gilt es, sich zu reinigen, dass alles abgeschüttelt wird, was sich als Schatten über die Seele legt; dies ist, was strahlend macht. Ramas Blick dient der Kommunikation, dass Weiblichkeit die 'große Handlung' versteht, die sie tut (der Vereinigung genügt es nämlich nicht, nur strahlend zu sein: 'das Licht, das durchdringt' – gleichwie das Licht des Mondes durch einen Kristall dringt – muss die Absicht erleuchten). Vermittels des Blickes Shivas wird das Herz geheiligt, zu empfangen 'Den, der der Heilige der Heiligen ist'. Wünsche, Sehnsucht, Gefühle, Herzschlag und alle anderen Sinne werden in der Atmosphäre Shivas in etwas völlig anderes verwandelt: sie sind untereinander vereint und nicht mehr im Widerstreit; sie bilden eine Harmonie, wenn das Denken 'hörend blickt und blickend hört'. Der Blick Krishnas – le génie de la liberté – kleidet die Seelen mit dem Gewand des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, sodass nunmehr Ein Gewissen, als 'die Stimme, welche stets im Inneren erklingt' spricht, wie Menschen sich in diesen drei Tugenden zu üben haben; denn eine Kultur ohne Tugend ist keine Weisheit, Tugend ohne Weisheit ist keine Kultur. Wir brechen unter der Last von Nationalismus und religiöser Vergangenheit zusammen. Es muss ein ganz neues Element hinzukommen. Besitzt denn unser Gehirn nicht die Fähigkeit, seine eigene Struktur zu transformieren, so dass es sich selbst von Vergangenheit befreit und lebendig und neu wird? Es gilt zu einer Ordnung zurückzukehren. 'Außergewöhnlich guter Verstand ist nötig; aber das ist nicht genug: der Kulturelle Genius muss zum Vorschein gebracht werden und damit Menschen, die Verstand haben, aber auch voller Liebe und Mitgefühl sind, und darüber hinaus eine spirituelle Qualität besitzen – etwas ganz und gar Unweltliches' (Jayakar, Krishnamurti – A Biography). Doch selbst erleuchtete Seelen befinden sich über den Kulturellen Genius in Illusion, so wie Wasser das Feuer der Sonne vernebelt. Abraham und Melchisedek Der Seelenlose, selbst wenn er spirituell aufgefahren ist, kann auf chaotische Gedanken- und Gefühlswelten in den Frauen – die Rebellion des Femininen, welche sich mit "Klimawandel" (Fluten, Beben, Hurrikans, Vulkanausbrüche) äußert – nicht heilend einwirken, da er sich an seine nationalistisch-ökonomische Welt zu klammern glaubt. Eine seelenlose Männerwelt kennt nicht die Möglichkeiten einer schöpferischen, sensiblen Kulturwelt des heilenden Geistes; man versucht durch Ausschließung [siehe hingegen 'Das Mäzenatentum des Abraham'1] die Spuren der Aktivität und Gnade dieses heilenden Geistes völlig auszulöschen. Diese Gefahr unterstützen 'fromme Frauen im fortgeschrittenen Lebensalter' – jener Zeit, in der sich ihnen wieder die Möglichkeit bietet, den Schwall ihrer Gedanken und Gefühle mehr in Richtung ihrer Erinnerung an ihre verheißene mädchenhafte Seele zu ändern. Wenn dann Sorgen in Freude, und Mutlosigkeit in Hoffnung sich wandelt, bilden sich viele ein, genauso leicht auch die kriegerische Welt der Männer ändern zu können. Welch großer Irrtum! Frauen können nur in vollendeter spiritueller Kapazität mit der fruchtbaren Kultur, vom Seelengeist der Männer hervorgebracht, in Verbindung treten, und in „Licht, Liebe, Freude, Frieden und Treue“2 leben. Diese Welt der Priesterheiler (Brahmanen) ist keine materielle Realität, sie ist kulturell-schöpferische Welt der Menschheit. Die objektive Welt subjektiver Gesellschaftskreise existiert gleichermaßen, sie tritt über ihr Mäzenatentum mit der Heilung bringenden Welt der erleuchteten Seelen in Beziehung.
1Melchisedek,
der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus. Er war Priester des Höchsten
Gottes.
2Die
Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut,
„To
love is a sin, and not to love is a crime.“
(Hazrat Inayat
Khan, Nirtan, Boulas) Ein König naht er seiner Sippe, fürchtet euch nicht. Heil! (I Ging 37 Die Sippe). „König“ ist das Bild Ramas, des landesväterlichen, innerlich reichen {marianischen} Mannes. Hier kann Gemeinwesen Vertrauen haben, wenn Freundlichkeit, Barmherzigkeit, Heiligkeit in ihm regieren: sein Wesen übt dann von selbst den rechten Einfluss aus, sein Aufschluss ist ehrfurchtgebietend. Haben dazu Frauen ihren Seelencharakter so ausgebildet, dass sie in spiritueller Kraft innerer Wahrheit im Dialog imponierend wirken, geht in Gemeinschaft alles gut. 'Heil geschieht durch jene Ordnung der Frauen, die letzten Endes auf der machtvollen Buddha-Persönlichkeiten als Herrin beruht' (I Ging 37.6 Die Sippe). Im lebendigen Buddha-Geist der Frauen „Was ist die Situation?“ kann das Herz, das im Seelengeist vibriert, sodann in leitender Stellung Verantwortung für 'die Heilung der Welt' selbst auf sich nehmen. Planetarisches Bewusstsein schaffender Dialog ist möglich mit Frauen im Bodhichitta-Geist. Was soll der König anfangen mit 'trunkenen, verlebten Damen' (Myron's Anus Ebria), 'ausgemergelten Korbflechtern' (fragile-X-Chromosome) oder 'dem Tanz grantiger Marktfrauen'?
Das
unbefleckte Herz und der befleckte Mind Erformt die Menschheit mit das Weltall? Es gibt Zusammenhänge, die, ganz abgesehen von persönlichen Standpunkten, die ernste Frage aufwerfen, ob ein seelenloses Leben das Universum nachhaltig überhaupt erhält. Galaxien kollabieren als geschlossene Systeme (Patriarchen-"Religionen") oder zerplatzen als ein offener Organismus in Selbst-Beschleunigung: Urknall, der Moment orgastischer Zeugung führt zum Gegenstück, dem Großen Kollaps; die Töchter der Harmonia mit ihrer Demokratie der Schönheit, ermutigt durch das eitle Männliche [Kronos], halten Mahl an ihren eigenen Kindern. Da transmutiert der siedende Kessel mit seinem Wachthaus in den Kosmischen Kelch einer 'Arche Sophia' mit ihrem Siebengestirn, dem Schild des Achilles [„der mit den Kerubim“1].
1Mach
zwei Kerubim aus getriebenem Gold, und arbeite sie an den beiden Enden der
Deckplatte heraus!
Die universelle religiöse Idee ist, dass es einen 'Himmel' gibt, Dharma-gebende Seelen, die 'in Liebe des Herrn und in Nächstenliebe' ein Einig-Wesen sind. Was aber hat diese unsere Seele in Besitz genommen? Ein getäuschtes Ego, das verkündet: „Ich und meine Familie, meine Nation, mein Kontinent!“ – von physischer und narzisstischer Vernunft geblendet, hat es sich selbst als Individuum (oft als der Spirituelle Eine) bezeichnet; und es sind diese Begrenzungen durch das Ich {familiär, national, mystisch, spiritistisch1, spirituell}, die die Welt in den Abgrund drängen. Das Ich kann mit einer Fähigkeit des 'falschen Selbst' gefüllt sein, oder mit der Kapazität 'erleuchtete Seele'. Es gibt allerdings nur Platz für einen: entweder leben wir mit unseren familiären, nationalen, kontinentalen Engherzigkeiten, im frommen Wahn psychosomatischer Krankheiten und politisch motivierter Kriege, oder wir lassen die erleuchtete Seele in ihrem unbegrenzten Wirken herrschen, Eine Menschheit in die kosmopolitische Freiheit bildend. Das Handeln der erleuchteten Seelen ist somit das Glück von Planet Erde – es gibt nachhaltig kein anderes.
1So
ist Zungenreden ein Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die
Ungläubigen, Om Sai Ram – Das Himmelreich ist in den Herzen derer, die Gott erkennen Im Osten ist man sich dessen bewusst, daher wird Rama stets große Achtung und Hochachtung entgegengebracht: er lässt uns das Himmelreich auf den Wegen der Umkehr erlangen. Durch die Wärme des Herzens des Großen Königs können wir im interreligiösen Diskurs unser begrenztes Selbst aufbrechen, dadurch, dass wir die Strahlung der zu Einem verbundenen 'Großen Mutter und Großen Göttin', die Gravitationswellen ‚Wir werden ihnen die Zeichen am Horizont ihrer selbst zeigen‘ (Quran 41,53), erfahren. Denn die Macht der Männer muss begrenzt werden, sonst mutieren sie zu Tyrannen. Entschwindet ihr begrenztes Reich ihren Blicken, erben wir das Himmelreich {der Wandel geschieht, wo Männer ihr falsches Ich, ihre Maske, überwinden, ruinöser Begierde, die in der Welt herrscht, entfliehen, und allen Eifer daransetzen zu ‚Liebe aus Brüderlichkeit‘1}. Tatsächlich sind aber Unschuldigsein, Strahlen und Verherrlichen – die Übertragung des Bewusstseins als natürlicher Zustand der Seele S. Maria Magdalenas an Petrus – die Schlüssel zum Himmelreich. 1Darum setzt allen Eifer daran, mit eurem Glauben die Tugend zu verbinden, mit der Tugend die Erkenntnis, mit der Erkenntnis die Selbstbeherrschung, mit der Selbstbeherrschung die Ausdauer, mit der Ausdauer die Frömmigkeit, mit der Frömmigkeit die Brüderlichkeit und mit der Brüderlichkeit die Liebe. Wenn dies alles bei euch vorhanden ist und wächst, dann nimmt es euch die Trägheit und Unfruchtbarkeit, so dass ihr Jesus Christus, unseren Herrn, immer tiefer erkennt. Wem dies aber fehlt, der ist blind und kurzsichtig; er hat vergessen, dass er gereinigt worden ist von seinen früheren Sünden. (2 Petrus 1:5-9)
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MILLENNIUM
MUSIC POETRY
essence Alpha et Omega
Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel
Musikalische Einleitung
Ouvertüre
Entretemps
»significatio passiva«
Zhikr
Prolog
A.
Das
Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
II. Von der Herren-Vernunft
D.
Dieu sensible
au Cœur
E.
Herzeleid und Resilienz
F.
Gottes Wundertaten
G.
Fragen
H.
Appell
an die Frauen
I.
Global Warning
J.
Interfaith
Dialogue – Interreligious Sciences
K.
Ethik und Planetarisches Bewusstsein
L.
Wissen und Vision
M.
I. Geheiligte Wissenschaft ist die Schöpferin des Neuen Zeitalters
II.
Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
III. Seelenkultur und Planetarisches Bewusstsein
IV.
Von der Bedeutung des Erbarmens
V.
Heiliger Gral – Am Abend wird
Licht sein
VI.
Von der Vermählung
N.
Kulturelles Herz und Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation
auf Planet Erde
P.
Über
heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Integral
Ethics
– Evolution
menschlichen Bewusstseins
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Heilen
mit der Regenbogen-Schlange
T.
Interreligious Sciences of Sacred Art Therapy
U.
The Religion after
the Religions
V. Transcultural
Mentoring
W.
Synthese –
Das Therapeutische Erbe der Menschheit
X.
Gebete und
Gesänge
Y. Der
Universel
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art Therapy (ISSAT)
Omega
Canticum Graduum
The Cosmic Mandala
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge