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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2021   
aus:  Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE  

 

 


X.  Gebete und Gesänge
 

O Thou who abidest in our hearts, most Merciful and Compassionate God,
Lord of Heaven and Earth, we forgive others their trespasses
and ask Thy forgiveness of our shortcomings. We begin the New Era
with pure heart and clear conscience, with courage and hope.
Help us to fulfil the purpose of our lives under Thy divine guidance.



Beethovens 9. Sinfonie – Ode an die Freude: Hymne der Europäischen Union und Europarates

„Freude, Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum. Deine Zauber binden wieder, Was die Mode streng geteilt, Bettler werden Fürstenbrüder, Wo dein sanfter Flügel weilt. Was den großen Ring bewohnet huldige der Sympathie! Zu den Sternen leitet sie, Wo der Unbekannte thronet. Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr. Blumen lockt sie aus Keimen, Sonnen aus dem Firmament, Sphären rollt sie in den Räumen, die des Sehers Rohr nicht kennt. Seid umschlungen, Millionen! Seid umschlungen! – Diesen Kuss der ganzen Welt!“



„Feuergeist! Preis Dir! Du wirkest auf Pauken, Harfen und Zithern. Der Menschen Geist entbrennt von Dir, der Menschen Gezelte tragen ihre Kräfte. Davon steigt unser Wille empor und verleiht der Seele Geschmack; ihre Leuchte ist das Sehnen. Mit süßem Ton ruft Dich der Geist an und bereitet Dir gar vernünftig eine Stätte, die er in goldenen Werken mühevoll aufbaut. Du aber führst immer dein Schwert, wenn der Nebel den Willen und die Strebungen bedeckt, in denen die Seele fliegt und sich allum bewegt. Unser Geist aber ist die Bindung des Willens und des Sehnens. Reckt sich der Geist also empor, dass er des Bösen Pupille zu sehen sucht und zum Kinnbacken des Bösen hinstrebt, dann verbrennst du – wenn Du nur willst – ihn schnell im Feuer. Neigt sich die Vernunft durch üble Werke zum Bösen, dann zerpresst und zerreibst Du sie, wenn es Dir beliebt, und führst sie durch Ergießung von Erlebnissen zurück. Zieht jedoch das Böse sein Schwert wider Dich, dann wendest Du es gegen dessen Herz zurück – wie Du beim ersten gefallenen Engel getan, wo Du den Turm seines Stolzes in die Tiefe hinabschmetterst. Aufgerichtet hast Du einen anderen Turm. Darum preist Dich jegliche Kreatur, die von Dir lebt, weil Du die köstlichste Salbe bist für alle Brüche und eiternden Wunden, die Du in die kostbarsten Perlen verwandelst. Und nun würdige Dich, uns alle bei Dir zu versammeln und uns auf den rechten Weg zu führen. Amen.“ Hildegard von Bingen, Anrufung zu Ehren des Heiligen Geistes in der Schau des Dreifaltigen Gottes



Nächtlicher Spaziergang durch den Wald  [nach einem Thema von Shankaracharya]
In der dunklen Nacht marianischer Anbetung, weibliche Gestalten aus persönlichem Bewusstsein beobachtend, warnt der ritterliche Neophyt die Karawane: „eine Schlange!“ Als aber am nächsten Tag die Morgenröte der Spiritualität seinen Weg erhellt, und er mit kosmischer Dimension in die Emotion spiritueller Weiblichkeit einzutreten vermag: da erkennt, sieht und weiß er, „was wie eine Schlange sich ausnimmt, ist keine Schlange. Es ist ein Tau, eine Liane von einer Seite zur anderen.“ Als dann der Abend sich neigte, die Sonne den Mond anzog und das Christus-Bewusstsein des Universums in Gang setzte, und Er im Bewusstsein des ganzen Kosmos rief: „In Deine Hände befehle ich meinen Geist“ (Psalm 31:6), dass sein Bewusstseins entwurde, Er den Geist aushauchte... da wird er gewahr, wie sein Bewusstsein sich hatte täuschen lassen: „Jetzt nehme Ich das Seil, nicht die Schlange: Planet Erde, die Menschheit gestaltet sich durch Mich!“ Sie spricht: „O demütiger, glorreicher Diener, du hast erleuchtet die Finsternisse meines Herzens, du hast mir rechten Glauben, gefestigte Hoffnung, vollendete Liebe geschenkt. Nun habe ich das Empfinden und Erkennen, unseren heiligen und wahrhaften Auftrag zu erfüllen.“  Frauen jedoch, die das Pferd von hinten aufzäumen, 'zerfallen zu Staub' (Genesis 3:14), und Männer, die direkt mit der Schlange als Seil anfangen wollen, werden von ihr gefressen.



Gebet der Großen Mutter an die Könige 
„Die Höchste Persönlichkeit Gottes als Frau, die jenseits der Wahrnehmung unserer Sinne liegt, ist die Überseele aller Lebewesen, und so sind alle Lebewesen ohne Unterschied eins. Beginnt daher, der transzendentalen Form des Herrn zu dienen, Der die letztliche Zuflucht aller Lebewesen ist. Dazu folgt der Praxis 'Nicht die Göttin (La ilaha), sondern Gott (ill'Allah)', dann: werdet Tröster meiner Engel!“



Das Buch der Wandlungen, I GING 8. BI: Das Zusammenhalten, Die Ergänzung
„Wenn es sich um Anknüpfen von Beziehungen handelt, ist volle Wahrhaftigkeit die einzig richtige Grundlage. Beziehungen knüpfen sich und festigen sich nach bestimmten inneren Gesetzen: so ergründe dein Gewissen, ob du im seelisch-göttlichen Sinn Erhabenheit, Dauer und Beharrlichkeit hast, dann ist kein Makel da. Denn es handelt sich darum, dass man sich mit andern im Gemeinwesen zusammentut, um durch den kulturellen Zusammenhalt sich gegenseitig zu ergänzen und zu fördern. Für einen solchen Zusammenhalt muss ein erleuchteter Seelen-Mittelpunkt da sein, um den sich die andern scharen. Mittelpunkt für den Kulturellen Zusammenhalt von Menschen zu werden, ist eine schwere Sache mit großer Verantwortung, es bedarf seelischer Größe, Konsequenz und spiritueller Kraft dazu. Darum prüfe sich selbst, wer andre um sich vereinigen will, ob er der Sache gewachsen ist; wer andre sammeln will ohne das Siegel des Berufenen, der richtet mehr Verwirrung an, als wenn kein Zusammenschluss stattgefunden hätte. Wo aber ein wirklicher Sammlungspunkt vorhanden ist, da kommen die Unsicheren, anfangs noch Zögernden allmählich von selbst herbei. Wer aber die Notwendigkeit des Zusammenschlusses erkannt hat und nicht die Kraft in sich fühlt, als Mittelpunkt des Zusammenhaltens zu wirken, der hat die Pflicht, sich einer andern Gemeinschaft anzuschließen. Denn nicht in klugen Worten gilt es sich zu äußern, sondern durch die Kraft der Seele; einzig seelisch-kulturelle Kraft der Männer ist so stark, dass sie mit Macht das Heil des Weiblichen von außen an sich zieht. Sind die Beziehungen der Frauen zu den Männern in erster Linie innerliche, verliert Weiblichkeit sich selbst nicht. Frauen aber die streberhaft klebend Zusammenhalt mit Männern suchen, folgen nicht dem Pfad der Edlen Weiblichkeit, die ihre Würde wahrt, sondern werfen sich weg.“ Die Geburt Gottes Weiblichkeit »Notre-Dame« ist zugleich die Geburt der kulturellen männlichen Seele. Man kann sehen, wie viele Männer nach Glück streben, indem sie Dinge verfolgen, die ihnen im Moment Erfolg zu bereiten scheinen; wir stellen aber fest, dass es nirgends vollkommenes Glück gibt, außer bei den Weisen Frauen. Der kreative heilige Geist der Männer bringt der Welt den Segen, berufen Segen zu erlangen (Petrus 3:9).



Millennium Music Poetry – Ode an das Licht, das Glück und die Freude
Männer im Neuen Zeitalter müssen zuerst ihr Herz kultivieren, die 'Schönheit Gottes' als das Ideal 'Notre-Dame' erkennend und zu preisen, wie Sie mit Hilfe des kulturellen Geistes den Christusgeist im gesamten Weltall manifestiert – auf diese Weise beeindruckt der Anbetende seine Seele mit Schönheit. Mögen sie den Namen Gottes aussprechen – vom Echo des Klangs in die spirituellen Höhen des Himmels getragen, werden sie jenen Humanen Geist in sich selbst herabbringen, welcher Frauen, die das Planetarische Bewusstsein selbst sind, mit Licht, Freude, Glück erfüllen kann, wie nichts anderes. Solche Männer werden demütig sein, sie werden Freunde der Engel, sind sie die Gerechten. Die Persönlichkeit spiritueller Weiblichkeit, mit Hilfe Eines vom Himmel kommenden Geistes der Kulturellen, bewirkt 'das Gute'; die Verdrehung dieser Wahrheit ist „die Vertreibung aus dem Paradies“.



Gebet zum Heiligen Geist 
Komm, Heiliger Geist, heilige uns. Erfülle unsere Herzen mit brennender Sehnsucht nach der Wahrheit, dem Weg und dem vollen Leben. Entzünde in uns dein Feuer, dass wir selber davon zum Lichte werden, das leuchtet, wärmt und tröstet. Lass unsere schwerfälligen Zungen Worte finden, die von deiner Liebe, Harmonie und Schönheit sprechen. Schaffe uns neu, dass wir Menschen der Liebe werden, deine Heiligen, sichtbare Worte Gottes, dann werden wir das Antlitz der Erde erneuern und alles wird neu geschaffen. Komm, Heiliger Geist, heilige uns, stärke uns, bleibe bei uns. (Aus der Ostkirche)



Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir. Mein Herr und
mein Gott, gib alles mir, was mich führet zu dir. Mein Herr und mein Gott, nimm mich
mir und gib mich ganz zu eigen dir. (Petrus Canisius, 1585; Bruder Klausens Lieblingsgebet)



Wie kann ich wissen, was ich will? 
Die Seele des Mannes ist wie ein Glas in die Hände seiner Frau anvertraut. Unerleuchtete Weiblichkeit aber spricht: „Wie kann ich wissen, was der "Heilige Geist" will? Er wird tun, was ich will! und wenn er nicht macht, was ich will, gehe ich weg; oder ich breche ihn durch Liebe, Krankheit oder Frömmigkeit.“



Es gibt kaum etwas, das Männer tun, was nicht weiblicher Eigensinn versucht (meist sogar besser) gleichzutun. Das Mysterium Planetarischen Bewusstseins aber ist, dass Männer nur in dem Maße heilend – d.h. kulturell gemeinschaftsbezogen – auf die Menschheit wirken können, wie es der Absicht der Frauen entspricht. In der Ekstase der Liebesbeziehung reflektiert der seelenvolle Charakter des Mannes die göttliche Absicht seiner Frau, durch das spirituelle Weiblichkeit das dynamische Merkmal Ihrer selbst entdeckt.



Von Engeln und Menschen
 (a) Archetyp Shiva: göttliche Männer, die in der göttlichen Weisheit beschlagen sind, denen das diskursive Denken jedoch gänzlich abgeht. (b) der gemeine Adam: jene diskursiv Redende, denen die göttliche Weisheit gänzlich abgeht. (c) göttliche Philosophen, die sowohl in der göttlichen Weisheit als auch im diskursiven Denken beschlagen sind. (d) Archetyp 'Sufi-Buddha': göttliche Philosophen, die erfahren in ihrer göttlichen Weisheit, aber im diskursiven Denken nur mittelmäßig oder schwach sind. (e) Archetyp 'unvollendeter Rama': mental starke Manager, welche im diskursiven Denken beschlagen, aber nur mittelmäßig oder schwach in der göttlichen Heilkraft sind. (f) Archetyp Manat: Dialog-Lehrerinnen sowohl der göttlichen Weisheit wie auch eines diskursiven Denkens. (g) Novizin, die allein nach göttlicher Weisheit strebt: Archetypin Al-Lat. (h) Ichbezogene Evas: Frauen, die nur nach diskursiver Erkenntnis, wie Bücherwissen, streben. || Wenn es sich nun trifft, dass Frauen zugleich in der göttlichen Weisheit und im diskursiven Dialogen beschlagen sind, so gebührt ihnen die Herrschaft, und diese sind 'Stellvertreter Gottes auf Erden'. Sollte dieses jedoch nicht der Fall sein, so gebührt die Herrschaft der Großen Mutter, welche in der göttlichen Weisheit erfahren ist und das diskursive Sprechen nur mittelmäßig beherrscht. Sollte es so jemanden noch nicht geben, so gebührt die Herrschaft bis dahin jenen Kontemplativen, die beschlagen in göttlicher Weisheit sind und denen ihr diskursiver Verstand gänzlich abgeht – die Welt ist niemals ohne jene Männer {Fragile-X-Syndrom}, die in ihrer göttlichen Weisheit bewandert sind.



Wer hat's getan? – Ein Wallfahrtsgesang.
„Maria durch ein Dornwald ging, Kyrie eleison.
Der hatte in sieben Jahren kein Laub getragen! Jesus und Maria. || Was trug Maria unter ihrem Herzen? Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen, Das trug Maria unter ihrem Herzen. Jesus und Maria. || Da haben die Dornen Rosen getragen. Kyrie eleison. || Wie soll dem Kind sein Name sein? Der Name, der soll Christus sein, Das war von Anfang der Name sein. || Wer hat erlöst die Welt allein? Das hat getan das Christkindlein {Krishna}, Das hat erlöst die Welt allein! Jesus und Maria.“ [Die Prinzen: www.youtube.com/watch?v=uSevp-f_5cs]

Maria die männliche Seele (Cultural Creatives: Rosen); Dornwald Individualismus ( 7-jähriger
Zyklus; Lukas 6:44); Laub
göttliche Weiblichkeit; Christus
das Planetarische Bewusstsein der Frauen.


Vom Rosenwunder  
„Ein Donnerstag im Oktober. Tag der Einweisung. Diagnose Krebs. Ein Flur. Immer wieder warten, sitzen, schweigen. Angst liegt in der Luft. Die Gedanken verselbständigen sich, eine Melodie stellt sich ein. Erst einzelne Fetzen, dann eine Zeile. Stummes Summen, einmal, mehrmals, schließlich unaufhaltsam... Allmählich kommen Textfragmente dazu: Maria durch ein Dornwald ging... Es denkt: Ja, dort befinden wir uns – im Dornwald. Im Dornwald der Krankheit, der Angst, des Ausgeliefertseins, der Ausweglosigkeit. Und des Nichtaufgebenwollens. Es summt: Da haben die Dornen Rosen getragen. Kyrie eleison. Ob die Dornen Rosen tragen werden? –“ (Hermann Kurzke & Christiane Schäfer 'Mythos Maria – Berühmte Marienlieder und ihre Geschichte', Verlag C.H.Beck, München 2014, Seite 7).



„Es ist nicht seine Gestalt, nicht seine Erscheinung, und es ist nicht, was er sagt. Es ist Seine Atmosphäre. Es ist das, was Ihnen Seine Gegenwart übermittelt, das, was Ihnen Seine Atmosphäre mitteilt. Lassen Sie jetzt Ihre Gedanken zum Berg Kailas wandern, um ‚Shiva‘ zu besuchen, wie er da im Samadhi sitzt, Meister über die physischen und geistigen Funktionen; während Sie noch immer von Abhängigkeiten psychisch behindert werden, können Sie sich nicht auf Sein Bewusstsein einstimmen, aber der Einfluss seines mächtigen Wesens könnte Ihnen dabei helfen, diese Abhängigkeiten zu überwinden. – Und was ‚Buddha‘ betrifft: Sein Bewusstsein zu erreichen würde Sie frei machen, denn Er fand die Freiheit. Aber Er ist kompromisslos, so müssten Sie nicht nur ihre Wünsche aufgeben, sondern das Wünschen überhaupt [bzw. das Verschwinden von Verführen]. ‚Sri Krishna‘ ist natürlich eine Vorwegnahme von ‚Christus‘: Er ist Gott, welcher Kind und daher menschlich geworden ist. Und ‚Rama‘: um seine Seele 'Sita' wiederzufinden, setzt Er seine animalische Natur ganz in den Dienst seiner himmlischen Natur.“
Hazrat Pir Vilayat Inayat Khan, The Juliet Hollister Award for Creating Interfaith Understanding 2004.



„Würdig ist es, dich selig zu preisen, Gottesgebärerin; allzeit Selige und Makellose und Mutter unseres Gottes. Geehrter als Cherubim {Göttliche Mutter und spiritueller Meister} und unvergleichlich herrlicher als die Seraphim {Kulturell-Kreative und geistige Frauen} unversehrt hast du Gott das Wort geboren, du wahrhaft Gottesgebärerin, sei hochgepriesen.“ Magnifikat: Megalynarion-Hymnus aus der Göttlichen Liturgie des heiligen Johannes Chrysostomos.



Avesta-Hymne: Yasna 30,1-4  Vom Ursprung des Heilens
„Der Weise muss vor allem diese Gesänge in seinem Herzen aufbewahren: durch Rama (Reinheit des Denkens und Fühlens), Shiva (Reinheit des Wortes) und Krishna (Reinheit der Handlungen) vollzieht sich die Heilung der Erde; darum werden zu Ende aller Dinge die Anbeter der Göttlichen Mutter zu dem schönsten Ort, dem Paradies, geführt werden. Nun unterscheide selbst, bevor der letzte Tag anbricht, zwischen diesen beiden Gesetzen: das, was von kulturellem Geist leuchtet, ist der Humanismus des Gemeinwesens der Erde; was von ihm nicht leuchtet, sind spirituelle Machtzentren der Männer sowie Feminismus.



Männer müssen sich von dem Muster lösen, die Materie zu beherrschen und auszubeuten. Frauen können sich von ihrem physischen, astralen und mentalen Körper befreien, um nur in ihrem göttlichen Körpern zu leben, dann finden sie genau den Partner, mit dem sie ihren seelischen Lebensplan weiterführen können; wenn sie dies nicht zur Sprache bringen, bringt es niemand zur Sprache. Dies einzusehen ist der Sinn von 'tavistock-working-conference'.



The Syrian Legends of Our Lady Mary, The Perpetual Virgin and Her Mother Hannâ
„In der Schatzhöhle sahen die Drei Könige einen Stern am Firmament, welcher in einem helleren Lichte als alle anderen Sterne strahlte. Und in seiner Mitte war ein Mädchen, das einen Knaben trug, und auf dessen Haupt war eine Krone aufgesetzt.“ (E. A. Wallis Budge).



Die alten und die jungen Frösche
 Die jungen Frösche haben einmal bei warmer Sommerzeit, nächst der Lache eines Sumpfes, über alle Maßen gequakt und geschrien, also zwar, dass ein alter Frosch selbst über diese abgeschmackte Musik verdrüssig geworden und die Jungen nicht wenig zurechtgewiesen hat. „Schämt euch doch, ihr grünhosenen Strolche!“ sagte er, „ihr wilden Lachendrescher, ihr hupfenden Spitzbuben, schämt euch, dass ihr so ein verdrießlich Geschrei vollführt! Wenn ihr aber doch wollt lustig sein und frohlocken, so singt wenigstens wie die Nachtigall dort, die von einem Ast zum anderen hüpft. Ihr großmaulenden Narren, könnt ihr denn nichts anderes als nur das Qua-Qua-Qua?“ – „Vater“, antworteten die Frösche, „das haben wir von dir gelernt.“ (Abraham a Sancta Clara, Fabeln).



Frauen sind Heiligtümer. Männer, die mit ihnen zu sprechen und ihnen zuzuhören wissen, erfahren jene Liebe, Freude, Freundlichkeit, Güte, Treue, die die Weisheit des Lebens ist. Der Leiter im Dialog ist jener »König Rama«, der erkennt: „Oh wie seelenlos! 'es ist kein Vergnügen, den Weltmann zu spielen, eingehüllt in Dummheit' (Thomas Mann, Felix Krull). Mögen wir mit kultureller Kraft, als Brüder des Friedens, Frauen zur Weisheit führen!“

 

 

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MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«

Zhikr
Prolog
A. Das Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
     II. Von der Herren-Vernunft
D. Dieu sensible au Cœur
E.
Vulnerabilität des Herzens und spirituelle Resilienz
F.
Die Antwort des Universums: 'Gottes Wundertaten'
G.
Fragen
H.
Appell an die Frauen
I.
Global Warning
   Zerstörung von Religion, Bildung und Kultur
J. Religionskriege
K.
Ethik und Planetarisches Bewusstsein
L.
Wissen und Vision
M.
I. Der Menschen geheiligte Intelligenz ist die Schöpferin des Neuen Zeitalters
    
II. Die Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
    
III.
Von den heilenden und verbindenden Kräften
    
IV.
Von der Bedeutung des Erbarmens
    
V.
Der Heilige Gral – Am Abend wird Licht sein
    
VI.
Die Vermählung Gottes
N.
Kulturelles Herz und Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation auf Planet Erde
P.
Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Integral Ethics Unity in Multiplicity
    
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference on Dialogue
V. Transcultural Mentoring
W.
Kultur und Gemeinschaft
X.
Gebete und Gesänge
Y.
Universel – Intertextual Human Experience
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge