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composer Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2020   
aus:  Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE  

 

 


T.  Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy [ISSAT]


per experimentum – sine experientia nihil sufficienter scire potest

Gieße aus über uns Deine Liebe und Dein Licht – Vom Goldenen Zeitalter und dem Himmel
Männer erhalten feste Gewissheit, mit ihrer 'Gebieterin und Gott der Liebe' in Ewigkeit einmal zusammenzusein, indem sie in 'Fasten und Gebet' (Apostelgeschichte 14:23) das Unterpfand ihrer Gnade erworben haben und deutlich der Gemeinschaft die Morgendämmerung kulturellen Geistes schenken; ebenso besitzen Frauen nun Sicherheit, dass die Vereinigung mit dem Mann sicher erfolgen wird, da sie das Licht der Gnade eines Allheiligen Gottes – ihrer in Hauskirche (Levitikus 19:17) mit dem Herrn vermählten Seele – über die Bereuenden ausgießen; denn die Qualität der Vergebung verbrennt alle Dinge außer der Schönheit der Kulturellen Schöpferischkeit (aus Übertragung der fünfzig Worte des hl. Makarios des Ägypters).
 

Weisheit der Engel  Das Kulturell-Kreative (das göttliche Wort) erstreckt sich auf unendlich Vieles, es erkennt die Dinge aufgrund ihrer ewigen Ursachen, die mit dem Göttlich-Weiblichen essenziell identisch sind. Da diese Ursachen auch die Ideale 'Anima' (Unbefleckte Empfängnis) und 'Animus' (der Geliebte Herrgott) sind, so kann man sich fragen, ob die religiösen Ideale untereinander real unterschieden sind oder nicht. Die Göttliche Mutter erkennt die Archetypen durch sich selbst, da sind die Ideale nicht real verschieden. Hingegen unterscheiden die Heiligen die Göttinnen voneinander, indem sie auf die Große Mutter Bezug nehmen: der heilige kulturelle Geist erkennt die Große Göttin insofern mit Gewissheit, als er Sie im Licht der Großen Mutter, unter dem Jauchzen der Engel, erkennt; allerdings ist diese 'Heilige Nacht' auch mit der natürlichen Vernunft allgemeiner Frauen verbunden, sodass eine absolute Gewissheit nicht erreichbar ist, es bleibt 'geheimnisvolles Geheimnis des Glaubens'. Die Weisheit der Göttlichen Mutter übersteigt selbst die Fähigkeit spiritueller Männer zur Weisheit, sodass Männer, denen es an erleuchteter Seele fehlt, Frauen betrachten, ohne zu verstehen, wie Frauen sich selbst schauen. (nach S. Bonaventura, Quaestiones disputatae de scientia Christi, in: Philosophische Bibliothek, Bd 446: Andreas Speer, Hsg.)
 

Die Seele der Frauen hat mit den Seelen der Männer eine Arbeit zu verrichten
Der Kosmos verwirklicht sich in schöpferischer Weise, indem wir mit anderen teilen und zusammenwirken. Unsere Beziehung zur Menschheit verlangt von uns, mit unserem innersten Seelen-Selbst von multidimensionalem Bewusstsein in Berührung zu kommen. Die Seele trägt in sich das Potential schöpferischer Kraft; wir sind schöpferisch, wenn der universale Geist schöpferisch ist – doch bedarf es einiger Anstrengung, um diese Kreativität zu erwecken und wirklich in Besitz zu nehmen. Denn die Natur unsublimierter Weiblichkeit kann nicht anders, als durch den erotischen Aspekt der Männlichkeit angezogen zu werden: dann tötet Sex die Seelenzeit des Männlichen, und die Wirtschaft der Männer zerstört den Raum der Frauen. Was muss sich also wandeln? Der gesprächige Manager wird in Gegenwart noch gesprächigerer 'Frauen im Dialog' zum Zuhörer. Was zugleich aber sich wandelt ist: in der Anwesenheit seelenvoller Spiritueller hört das selige Weibliche auf selbstlos zu sein und wird zum Erhalter wie zum Erbauer einer Neuen Welt von schöpferischem Geist des Männlichen. Das spirituelle Männliche spürt die Anziehungskraft des seligen Weiblichen zuerst, 'Wiederkunft Christi', der schöpferische Kulturelle Geist des Männlichen sucht immer nach dem Seelisch-Ähnlichen, um sich auszudrücken und es ist die Schönheit seelenvollen Geistes als das Weibliche, dem sich die Stärke des spirituellen Männlichen voller Sehnsucht beugt {Welche Frau hat einen guten Mann, Der sieht man's am Gesicht wohl an (Goethe)}. Die Mission der Frauen ist es, den seelischen Geist der Männer anzunehmen, offenbarte Schöpferischkeit mit ihrer femininen Persönlichkeit zu manifestieren. Die Geschichte der Religionen zeigt eindringlich, dass dies Frauen selten wussten: Anderes liebend vernachlässigten sie die Seelen der Männer so sehr, dass das weibliche Fluidum letztlich dahinsiechte. In 'Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden', ist ein Geheimnis ausgesprochen, dass das Planetarische Bewusstsein der Frauen vom 'Heiligen Geist' stammt.

 

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MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«

Zhikr
Prolog
A. Das Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
     II. Von der Herren-Vernunft
D. Dieu sensible au Cœur
E.
Vulnerabilität des Herzens und Spirituelle Resilienz
F.
Die Antwort des Universums: 'Gottes Wundertaten'
G.
Fragen
H.
Appell an die Frauen
I.
Global Warning
   Zerstörung von Religion, Bildung und Kultur
J. Religionskriege
K.
Christentum und Ethics conference
L.
Wissen und Vision
M.
I. Der schöpferische Ausdruck von Liebe
    
II. Das Geheiligte, die Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
    
III. Die Heilkraft der Liebe
    
IV. Bedeutung der menschlichen Beziehung
    
V. Der Heilige Gral
    
VI. Der heilige Kontakt
N.
Kulturelles Herz und Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation auf Planet Erde
P.
Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Integral Ethics Unity in Multiplicity
    
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Healing – Awakening of Womanity
T. Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Ethics Conference and Dialogue
V. Transcultural Mentoring
W.
Mystik
X.
Gebete und Gesänge
Y.
Universel – Intertextual Human Experience
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
responsorium graduale
Ethik und Verwirklichung
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge